Mittwoch, 27. Juli 2005


1999

Als das kleine Monster noch klein, aber auch schon ein ganz schöner Brocken war.

In Anlehnung an den Beitrag von Frau Budenzauberin .

- 2005.07.27, 9:46
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24 Responses to 1999

  1. „Ach, das verwächst sich wieder!“, hat man zu meinen kleinen Brocken immer gesagt.

    Bin ich jetzt mit „1998“ dran?

    • C. Araxe sagt:

      Da müssen wir jetzt mehr System reinbringen. 1978 hatte ich auch schon. Überlegen Sie sich mal was, auf jeden Fall sind Sie dran.

      Und was den Brocken betrifft. Es gab da immer wieder Kommentare wegen dem Langzeitstillen. „Das reicht doch nicht.“ „Da muss aber jetzt endlich zugefüttert werden.“ etc., die man dann sehr schnell zum Verstummen bringen konnte mit der Frage, ob das kleine Monster nahe dem Hungertod aussehen würde.

    • Ach, man hat Ihnen auch reingeredet? Muß wohl in der Natur der Neider & Besserwisser liegen.
      Der Größte wurde „nur“ 9, die Kleinste 13 Monate gestillt, und da mußte ich auch nur wegen hochdosierter verschriebener Medikamente aufgrund Gallensteine von einer Stunde auf die andere aufhören – schrecklich. Für mich wohl mehr als fürs Kind. Die ungestillte Mittlere war zwischen ihrem 9-12 Monat fast doppelt so dick wie die anderen beiden in dem Alter. Hmmmhmmmhmmm, woran das bloß gelegen haben könnte…(nett, so ein „Stillblog“ *g*)

      Über ein System denke ich nicht nach, da Sie mit Ihrer Vorgabe von 1978 bereits alles versaut haben.

    • C. Araxe sagt:

      Yep! Stillberatung? Schauen Sie im Gruselkabinett nach!

      … ich möchte nicht wissen wie das kleine Monster ungestillt ausgesehen hätte, wenn das die gleichen Wirkungen gehabt hätte.

      Und nun sein Sie mal froh, dass ich an 1978 erinnert habe und mir das nicht erst eingefallen ist, wenn Sie schon ein brillantes System ausgeklügelt hätten.

    • Still wird es hier real ja auch bald. Wenn wir Herrn Whisperwind beim Betreuen unserer Kids zuschauen.

      Und wieso eigentlich ich? Sie wollen doch unbedingt ein System! Also.

    • C. Araxe sagt:

      Ist das wirklich Ihr Ernst, dass ich mir ein System ausdenke?

      *nurnochmalnachfrag*

    • Machensema.

      Wenn Sie soviel Zeit haben, so kurz vorm Urlaub
      („Urlaub“ – ha!), dann hätten Sie ja auch ruhig den Versicherungstypen einladen können.

    • C. Araxe sagt:

      Nö, eigentlich habe ich gar keine Zeit. Aber als Frau ist man ja multitasking-fähig. Momentan sehe ich gerade ein paar Bilddaten mit schwerstgewichtigen Dateien durch und das dauert so seine Zeit, d.h. zwichendurch/nebenbei kann man noch tausend andere Sachen machen.
      Ach, Sh*t! Die Mail habe ich schon gelöscht. Aber war ja auch kein Foto dabei.

    • Jaja, ich weiß, was Sie mit „Multitasking“ meinen – mein Lap steht ja auch strategisch günstig zwischen Herd, Waschmaschine, Garten und EDEKA-Markt plaziert.

      Ach, dann rufen Sie doch einfach mal bei einer Versicherungsagentur an, lassen sich beraten und sagen dann, Sie wollen es sich nochmal überlegen.

    • C. Araxe sagt:

      Ich möchte schon etwas sinnvolles machen. Selbstverwirklichung und so, Sie verstehen?

      Jedenfalls sind Sie mit 1977 dran.

    • Klar, ich verstehe.
      Und – Töpferkurs schon erfolgreich beendet?

      1977 dauert etwas, da Sohn mit dem einzig verfügbaren Scanner noch schläft.

    • C. Araxe sagt:

      Ja, längst und danach kam der Seidenmalkurs. Momentan bin ich gerade mit der Serviettentechnik beschäftigt.

      Lassen Sie sich Zeit.

  2. nestor sagt:

    dann besucht der junge monsterianer im herbst (erstmals) die schule…
    davon abgesehen: ein (sehr) hübsches pärchen!

  3. zwilobit sagt:

    Ich möchte auch etwas dazu beitragen – mit einem Wort, das ich sonst weniger verwende: knuffig!! Brocken hin oder her, das Monster ist ja ein äußerst ansehnliches Baby gewesen und immerhin kein Sumo-Brocken…
    Und haben Brocken-Babies nicht etwas ganz Besonderes an sich?
    (Leider auch mit dem Nachteil, daß ein jeder sie berühren und knautschen möchte.)

    • C. Araxe sagt:

      Ja, sicher. Auf jeden Fall. (Als Mutter darf man da einfach zustimmen.)

      Aber einen Nachteil gab es noch: das Gewicht. Wenn man als Muttertier sein Junges überall umherträgt, kann das ganz schön anstrengend werden …

  4. Tubias sagt:

    Flaschengenährte Kinder…
    … können sich aber auch ganz prächtig entwickeln.

  5. frau_floh sagt:

    Das ist wirklich ein wunderschönes Bild.
    Grade eben flog ein Anflug von Neid an mir vorbei. Und fast wäre er auf mir gelandet. Aber nur fast.

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