Ich muss mir dringend Gedanken machen, was eine bessere Katzensicherung betrifft. Sowohl intern als auch extern. Die bisherigen Maßnahmen sind zur Haustür hin eine Glaswand mit Tür (eigentlich eine Duschabtrennug), bei der leider doch noch eine Lücke ist, bei der offenbar Maldoror hindurch passt (keine 5 cm), die Verriegelung doch recht wackelig ist und zudem muss man (auch so) höllisch aufpassen, dass die Haustür wirklich zu ist, da sie schlecht schließt. Die beiden saßen jedenfalls schon einmal unbemerkt auf der Straße. Zum Glück sind sie vorm Haus sitzen geblieben.
Auf der Terrasse habe ich ein Katzennetz gespannt – in der Mitte eine Gitterpforte, damit man als Zweibeiner mühelos in den Garten kommt, der nur durch Hecken abgetrennt ist. Ganz so gut war das Netz anfangs nicht angebracht und Mortimer schaffte es auf das Nachbargrundstück.
Beide Male habe ich die Fellmonster fix wieder rein bekommen.
Für Profidraußen-Katzen ist das aber alles soundso eine Lachnummer. Es gibt hier zwei Kater, die jahrelang Besuchsrecht hatten und Leckerlies bekommen haben. Einauge hatte ich ja schon mal erwähnt – der schafft es locker über das Netz (und zurück). Den Gescheckten habe ich heute im Garten gesehen. Einige Zeit später war das Tor offen. (Geht aber anscheinend nur von außen einfacher zu öffnen.)
Ich wäre sehr erfreut, wenn jemand hierzu Ideen hätte, wie man das alles verbessern könnte. Im Bereich zur Haustür hin habe ich mir schon eine verstärkende Konstruktion aus Holz überlegt, die auch die Lücke abdeckt, aber im Bereich Garten/Terrasse habe ich keine Ahnung, was ich machen könnte – vornehmlich was die Externen betrifft. Bei meinen Fellmonstern dürfte das jetzt doch zumindest ausreichen sein. Momentan legen sie sich einfach irgendwo hin und genießen es.

- 2020.04.29, 20:08
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