Bis auf meine Chefin (ich glaube, sie fühlt sich im Büro heimischer als zuhause) sind alle Kollegen meiner Abteilung wieder im Homeoffice. Zum Jahresende wollen wir uns aber alle noch einmal treffen und in einem Konferenzraum eine kleine Weihnachtsfeier machen. Mit Schrottwichteln, also keine Geschenke kaufen, sondern das nehmen, was man daheim so hat und nicht gebrauchen kann.
Nun habe ich von den Vorbesitzern meines neuen Domizils so einiges übernommen, für das ich keine Verwendung habe. Vornehmlich im Gartenbereich und teilweise so gut versteckt, dass ich es erst einige Zeit später entdeckt habe. Vor allem die Gartenlaube ist noch voller „Schätze”. So habe ich dort auch diese Figur gefunden:


Ich hoffe, die Würfel fallen gnädig beim Schrottwichteln, so dass ich sie nicht wieder mitnehmen muss. Oder sollte ich den Begriff „Schrottwichteln” lieber nicht so ernst nehmen und dieses „Kunstwerk” (sehr leicht vom Gewicht her, aber sehr schwer vom Anblick her zu ertragen) gar nicht erst den Kollegen zumuten? Mit meinen Kollegen verstehe ich mich sehr gut und ich möchte schon, dass das so bleibt. Wird hier also die Schmerzgrenze überschritten?

- 2020.12.03, 21:00
11 Kommentare - Kommentar verfassen