Dienstag, 24. Februar 2009


Der außerirdische Indianer

Wie der aussehen soll? Weiß ich auch nicht. Und genau genommen weiß ich auch nicht, wie ein Außerirdischer aussieht. Somit wurde diesmal ein Motto der Faschingsfeiern gestrichen (zugegebenermaßen auch mehr aus Bequemlichkeit, denn aus Einfallslosigkeit, da solche Aktionen doch recht anstrengend sind, wenn man zum Umkleiden nur die Mittagspause hat) und übrig blieb die etwas rote Rothaut.

- 2009.02.24, 18:05
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29 Responses to Der außerirdische Indianer

  1. Monsterkeks sagt:

    Hey, cool! 😀

    Ich hätte noch Fahrradschlauchflickzeug besorgen sollen, damit wir wieder Luft in die Äxte kriegen.

    Übrigens warte ich auf den Beitrag vom Kleinen Monster zu dem Thema.

  2. schlepp sagt:

    Sehr kreativ. Vor allem das Federkleid.

  3. C. Araxe sagt:

    … ich musste verdammt fix beim Fotografieren sein. Die Äxte kann man echt knicken.

    Ach, ich warte noch auf so manchen Beitrag vom kleinen Monster. Wenn es danach gehen würde, was es mir so erzählt, was es alles bloggen will, müsste es mindestens zehn neue Beiträge pro Tag geben. Naja, zum nächsten Fasching darf es nur noch als Faultier gehen.

  4. C. Araxe sagt:

    Die Idee ist allerdings geklaut. Aber es ist schon erstaunlich, wie wenig man oft nur braucht. Beispielsweise hier oder da zu sehen.

  5. Monsterkeks sagt:

    Oooooooh, gibt es die Flügel noch irgendwo? Bzw. „fliegen“ die noch irgendwo im Gruselkabinett herum?

  6. Monsterkeks sagt:

    Wir sollten noch mal die Eierquetsche probieren…

    *duckt sich vor Axt*

  7. C. Araxe sagt:

    Ja. Aber die konnten Sie nicht sehen. *g*

  8. C. Araxe sagt:

    Vielleicht sollte ich es erst einmal damit versuchen, ein Erlebnis auf einem Spielplatz in Erinnerung zu rufen.

  9. Mahakala sagt:

    Als Faultier, haha! Mit Ihnen als Mutter hat Kind es auch nicht leicht! *s

  10. C. Araxe sagt:

    Hm, ja … ich möchte teilweise nicht mein Kind sein wollen.

  11. Diese schlaffen Pudding-Äxte sind eine Beleidigung für jeden aufrechten Indianer! Trotz ansonsten kriegerischer Gesichtsbemalung und entschlossenem Auftreten gerät man durch die Plastikbeile in überaus erniedrigende Situationen!

    Ich weiß wovon ich rede: Bei meinem Testüberfall letzte Woche auf die Bühler Norma-Filiale als Häuptling Crazy Horse brachen alle Kassiererinnen bei meiner ersten Geldforderung spontan in lautes Gelächter aus! Ich habe mich bis heute nicht davon erholt…

  12. C. Araxe sagt:

    Ich sollte wohl auch noch erwähnen, dass diese Äxte schon einige Kämpfe hinter sich haben. Nichtsdestotrotz ist Ihre Beurteilung nicht ganz aus der Luft gegriffen.

  13. Monsterkeks sagt:

    Die liegen wahrscheinlich auf dem Dachboden rum.

  14. Sie sagen es! Wenn die wenigstens ein Ventil hätten, wo man seine alte Fußballpumpe reinfummeln könnte, um die mal wieder auf bedrohliche Größen aufzublasen.

    Oder einfach nur eine Verknotung, die sich öffnen lässt. So könnte man dann auch Herrn Mahakala mal wieder eine sinnvolle Aufgabe und einen Lebensinhalt geben: als reisender Gummiaxtaufbläser.

  15. C. Araxe sagt:

    Ventile sind dran, taugen aber nur für Mundgeblasenes.

    Ich glaube, Herrn Mahakala würde noch eher die Luft ausgehen als es bei diesen Äxten der Fall ist.

  16. Und warum hängen die dann enttäuschend rum, die aufblasbaren Äxte? Hatten Sie oder Frau Keks nicht genug Druck auf den Backen Wangen?

  17. Mahakala sagt:

    Jetzt halten Sie aber mal die Luft an, alle beide! Es gibt schließlich Elektro-Pumpen!

  18. C. Araxe sagt:

    @Herr Neon
    Da nützen alle Blasfertigkeiten nichts, wenn die Teile so lädiert sind. Gleich bei der ersten Anwendung blieb ihnen die Luft weg.

    @Herr Mahakala
    Sind Sie in irgendeiner Art und Weise mit den Äxten verwandt?

  19. @Herr Mahakala – *ggg*

    @Frau Araxe – das kann durchaus sein. Blasfertigkeiten gehören in der Tat nicht zu meinen Kernkompetenzen. Ich hätte währscheinlich für eine Luftmatratzen-Fußpumpe mit entsprechendem Adapter plädiert.

  20. Mahakala sagt:

    Nicht verwandt oder verschwägert, Frau Araxe.

  21. C. Araxe sagt:

    @Herr Mahakala
    Seltsam. Dabei besteht da so viel Ähnlichkeit. Zumindest bleibt Ihnen offensichtlich auch sehr schnell die Luft weg. *g*

  22. Mahakala sagt:

    Ich wusste, dass da noch eine klitzekleine Gemeinheit hinterherkommt. 😉
    Hauptsache, Sie zwingen Ihre Kommentatoren nicht in Faultierkostüme!

    @ Herr Neon – Sie leben eben in der Vergangenheit! *s

  23. C. Araxe sagt:

    Auf die Idee würde ich nie kommen. Das hieße ja, eine Lizenz zur Faulheit zu erteilen.

  24. Mahakala sagt:

    Ich kann mir Herrn Neon sehr gut Vorstellen, wie er mit unendlicher Behäbigkeit an diversen Gauß’schen Glockenkurven rumhangelt.

  25. Herr Mahakala – obgleich mein so kurzes Leben doch arm an Ihren gefühlt-außergewöhnlichen Jugendherbergsübernachtungen ist, bietet es doch viele schöne und aufregende Erlebnisse, deren Erinnerung Ihnen (wer hätte das schon wieder gedacht) sicher sofort die Luft nehmen würde. Ich erzähle Ihnen irgendwann davon, wenn Sie alle 1-Sterne-Hotels Deutschlands besucht haben. 😉

  26. Mahakala sagt:

    Ich bin mir nicht sicher, ob Sie einen so langen Atem hätten. *s

  27. Zia sagt:

    Ach… …diese selbstgedrechselten Faschingskostüme sind doch einfach die Allerbesten. *in Kindheitserinnerungen schwelgt*
    Wenn ich um Karneval rum immer diese Kleiderständer voll mit häßlichen Billigfähnchen zu überteuerten Preisen hängen sehe…
    …also da fehlt doch was.

  28. C. Araxe sagt:

    Yep. Höchsten so richtig teure Teile können sehr gut aussehen. Der Charme des Selbstgemachten fehlt dann aber trotzdem.

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