Freitag, 16. Januar 2009


Die Freiheit in Ketten legen

Dinge, die ich überhaupt nicht mag: jetzt schon festlegen, wann ich Urlaub nehme.

- 2009.01.16, 9:37
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40 Responses to Die Freiheit in Ketten legen

  1. gulogulo sagt:

    müssen sie das auch immer schon drei tage vorher wissen?

  2. C. Araxe sagt:

    Jetzt. Für das ganze Jahr. Ich bin ja mit der Planwirtschaft groß geworden, aber so schlimm war das da nicht …

  3. vienna-beads sagt:

    ich muss das auch machen – aber ich finde das nicht schwierig. Man schreibt irgendwas hin und verschiebt es dann kurzfristig aus „dringenden familiären“ Gründen. z.B. wenn man gerade spontan Lust auf Urlaub hat oder man über ein günstiges Angebot stolpert

  4. C. Araxe sagt:

    Nicht dass es so rein gar keine Möglichkeit zur Änderung gäbe (einfallslos bin ich da ebenfalls nicht *g*), aber trotzdem bleibt das Gefühl, dass man schon das ganze Jahr verplant hat und das finde ich ziemlich unangenehm, auch wenn es sich um angenehme Dinge handelt.

  5. Monsterkeks sagt:

    Ich wünschte, ich dürfte. das würde nämlich bedeuten, ich bekäme auch.

  6. C. Araxe sagt:

    Den einen Tag im Februar bekommen Sie aber, oder?

  7. Paulaline sagt:

    Da bin ich vielleicht zu „normal“.
    Ich freue mich da schon immer drauf und zähle dann die Wochen/Tage bis dahin.

    Die Vorfreude ist doch der halbe Urlaub.

  8. Monsterkeks sagt:

    Aber mit viel Murren. Ich ahnte nicht, wie sehr ein gestandener Mann erbleichen kann. Ich sollte für das nächstemal ein Sauerstoffgerät bereit halten.

  9. Orinoko sagt:

    Boah Frau Monsterkeks, Sie planen ihr Leben aber mal weit voraus.
    Ich hab ja auch Mitte Dezember schon den Jahresurlaub vorplanen müssen und hatte nur noch Auswahl aus 7 Monaten. Dabei weiss ich noch nichtmal, ob ich überhaupt wegfahre, geschweige denn wohin.
    Will jemand mit?

  10. C. Araxe sagt:

    Ja, Vorfreude ist etwas Schönes. Zwei Termine stehen auch schon jedes Jahr für den Urlaub fest: der Geburtstag vom kleinen Monster und das Fantasy Filmfest. Da freue ich mich auch schon drauf. Trotzdem würde ich gern auch Zeit für Spontanes haben. Welche Sichtweise nun „normal“ ist, mag ich nicht beurteilen.

  11. Paulaline sagt:

    Müssen Sie denn koplett ale tage jetzt schon angeben?
    Bei uns war das immer nur der „Haupturlaub“ und einige Tage konnte man sich aufbewahren.

  12. C. Araxe sagt:

    @Frau Monsterkeks
    Wenn Sie Unterstützung gebraucht hätten, dann hätte ich gern nachhelfen können. Ein paar HaareDie E-Mail-Adresse hätte gereicht.

    @Herr Orinoko
    Welche sieben Monate hatten Sie denn zur Auswahl?

  13. Paulaline sagt:

    Das ist dann in der Tat etwas unflexibel!
    So verursacht man nur „kranke“ Mitarbeiter könnt ich mir vorstellen.

  14. C. Araxe sagt:

    Naja, notfalls kann man da schon noch etwas umdisponieren. Und Notfälle kann es entsprechend der Größe des Vorstellungsvermögens sehr viele geben. *g*

  15. Monsterkeks sagt:

    @ Orinoko: wie meinen? 😉

    @ Frau Araxe: Das nächstemal komme ich gerne darauf zurück.

  16. Orinoko sagt:

    Oh, von Januar bis April war viel Raum dafür, vereinzelte Wochen im Sommer und natürlich Jahresende. Evtl. warens sogar acht Monate. Meine Favoriten Mai, September und Oktober waren jedenfalls schon weg :-(.

    Nachdem im letzten Jahr beinahe jeder Mitarbeiter noch ne WOcher Resturlaub im Dezember übrig hatte, plus Überstunden, muss nun auch bei uns komplett alles vorneweg geplant werden (mit etwas Verschiebemöglichkeit wenns doch noch passen sollte).

    @Frau Monsterkeks: Das hatte ein schlüpfriger Witz werden sollen, der die Kurve nicht gekriegt hat (wie so oft). Wegen ihres „Kommen im Februar“. Ich sollte wirklich davon ablassen, aber manchmal überkommt mich die Hoffnung noch für dergleichen einen Lacher zu kriegen.

  17. graefin sagt:

    Nehmen sie sich einen Tageskalender, flippen sie die Seiten durch die Finger und jemand sagt dann Stopp. Voila!

  18. C. Araxe sagt:

    Das war auch eine ziemlich gute Steilvorlage. *g*

  19. C. Araxe sagt:

    Das ändert auch nichts daran, dass ich mich festlege.
    (Es sei denn, keiner ist zum Stoppen da.)

  20. schlepp sagt:

    Ich finde das auch immer ziemlich schrecklich. Mit dieser Einstellung werde ich wohl nie in den Genuß eines Frühbucherrabattes kommen. Aber in meiner Firma ist das leider mittlerweile auch erwünscht … *seufz*

  21. pathologe sagt:

    Mein Chef hat das auch wissen wollen. Fuer die Planung. Bis heute habe ich es ihm nicht verraten. Und noch 16 Tage alten Urlaub. UNd fuer dieses Jahr hat er erst mal lieber gar nicht gefragt. Weil ich ja noch 16 Tage alten Urlaub habe…

  22. C. Araxe sagt:

    Trotz vorheriger Festlegung nutze ich nie einen Frühbucherrabatt und hatte bisher auch immer das Glück trotzdem noch was günstiges zu finden. Pauschalurlaub ist eh nicht mein Ding. Und so ist es immerhin noch spannend, weil man erst kurz vorher weiß, wohin es überhaupt geht.

  23. C. Araxe sagt:

    Hm, man merkt, dass meine Chefs kleine Kinder haben. Das Quengeln müssen die sich jedenfalls von ihrem Nachwuchs abgeschaut haben.

  24. pathologe sagt:

    Ueberraschungsreise a la ich gebe dem Taxifahrer 100 Euro und sage: Fahren Sie, bis das Geld alle ist?

  25. C. Araxe sagt:

    Ach, ja. Da wollte ich immer schon mal nachfragen, ob die Sonderkonditionen wegen Namensgleichheit anbieten.
    (Mit meinem RL-Nachnamen hätte ich es allerdings noch leichter.)

  26. pathologe sagt:

    Versuchen Sie es einfach, Frau Hilton-Waldorff.

  27. C. Araxe sagt:

    Für Hilton gibt es nur 143.000.000 Googleeinträge. Bei meinem Nachnamen sind es 265.000.000. ;·P

  28. schlepp sagt:

    Also Frau Araxe *ziehtmitzeigefingerrechtesaugegroß* … sehe ich etwa so aus, als würde ich popligen Pauschalurlaub machen *g*
    Überlege übrigens gerade mit welchem Nachnamen man auf 265.000.000 kommt … bei meinem Allerweltsnachnamen komme ich knapp auf ein fünftel davon.

  29. C. Araxe sagt:

    Frühbucherrabatt gibt’s doch meistens nur bei Pauschalurlaub, oder?

    Als Nachname ist der Name auch nicht so häufig, allerdings häufiger als allgemein angenommen wird – immerhin schätzungsweise 3336 Mal in Deutschland vertreten. Müller (Platz 1) heißen hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung etwa 713528 Namensträger.

    Hier können Sie nachsehen, wie häufig Ihr Nachname ist und wo sich Ihre Verwandten zusammenrotten.

  30. schlepp sagt:

    haaaaaach … wenn man nicht überall nen grinsemann dahinter setzt … hoooooch … einfürallemal, zefix.

    Schlepp ist gegen die pauschalisierung deutscher Einheitsreisen.

    😉
    😉
    😉
    😉
    😉
    😉
    😉
    😉
    😉

  31. Monsterkeks sagt:

    Mich gibt es ganze 131 Mal. Daher also die ganzen Stimmen.

    *schenkt Schlepp ein paar Smileys*

  32. C. Araxe sagt:

    @Frau Schlepp
    Sie lassen sich aber leicht in die Irre führen.
    *g*

    @Frau Monsterkeks
    Hochgerechnet sogar 344 Mal.
    (Ich vermute, in Skandinavien sind Sie noch schizophrener.)

  33. Monsterkeks sagt:

    In Skandinavien? Habe ich da einen Teil von mir liegen lassen?

  34. pathologe sagt:

    Vielleicht Ihr Hirn? Das suchen Sie doch schon laenger, oder?

  35. Monsterkeks sagt:

    Was für ein Hirn. Das verbitte ich mir. So etwas habe ich noch nie besessen!!!

  36. C. Araxe sagt:

    @Frau Monsterkeks
    Das war nur mein erster Google-Eindruck. Im Norwegischen gibt es zumindest ein ähnliches Wort, bei dem es sich um einen weichen Fladen aus Kartoffelteig handelt.

  37. Monsterkeks sagt:

    Mmmmh, lecker. Wenigstens hat es mit Essen zu tun. 😉

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