Mittwoch, 27. Februar 2013


Die lieben Kollegen, Teil 19

Da meinte doch der oberste Geschäftsführer zu mir, ich solle mir mal meine Chefin unter den Arm klemmen und bei ihm vorbeischauen.

Die Arbeitslast wird echt immer größer.

- 2013.02.27, 18:38
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26 Responses to Die lieben Kollegen, Teil 19

  1. pathologe sagt:

    Die ganze Chefin oder nur Teile von ihr?

  2. C. Araxe sagt:

    Mist, ich hätte mal vorher nachfragen sollen, dann wäre es einfacher gewesen.

  3. Herrje, schon wieder ein leichtfertig verpasster Karriereschritt. Sie könnten jetzt schon neue Chefin sein, während die alte irgendwo in Là-Bas rumhängt.

  4. Lo sagt:

    Vielleicht passt sie ja auch aufs Klemmbrett?

  5. C. Araxe sagt:

    Ne, also mit meiner Chefin möchte ich nicht tauschen. Da wäre höchstens Là-Bas ein Argument.

  6. C. Araxe sagt:

    Von der Größe her könnte das passen, aber es mangelt an Klemmbrettern.

  7. joss sagt:

    „Die Arbeitslast wird echt immer größer.“

    Das stimmt, früher hieß es noch gemütlichst Fressen oder Gefressen werden, jetzt liegt hier ne unausgefüllte Steuererklärung. Ich hab die Schnauze gestrichen voll, ich geh wieder heim in die Wildnis.

  8. C. Araxe sagt:

    „Steuererklärung” würde ich gern im RL nach 117+ verbannen. Vor allem, wenn die Betonung auf unausgefüllt liegt.

  9. joss sagt:

    Für meine erste hab ich über n’Jahr gebraucht. Komischerweise bekomme ich jedes Jahr weniger zurück. Die glauben wohl, je besser ich das hinbekomme, desto weniger müssten sie rückerstatten.

  10. OT: Falls Ihre Midi-Chlorianer eine Erschütterung der Macht verspüren, liegt das daran, dass der kleine Neon mit einem Freund (dessen Vater in Hamburg wohnt) dieses Wochenende in Hamburch weilt. Ich wollte mich nur insoweit vorab exculpieren, dass, wenn Hamburg am Montag nicht mehr steht, ich keinerlei Schadenersatz übernehme. Sorry!

  11. C. Araxe sagt:

    Da würde ich mich schon drüber freuen, wenn ich etwas zurückbekommen würde, auch wenn es weniger wird.

  12. C. Araxe sagt:

    In Bezug auf den kleinen Neon und seinen Freund übernehme ich allerdings auch keinen Schadensersatz.

    *hektischkühltruhenaufräum*

    Edit: Da fällt mir ein, dass ich morgen ja Arròs negre zubereiten werde. Ich kann da ja mal andere Zutaten ausprobieren – durch die Tintenfischtinte fällt auch gar nicht auf, was da so drin ist.

  13. joss sagt:

    Dann musst du mehr pendeln, dann rollt der Rubel.
    In welche Richtung hab ich ja schon gesagt.

  14. C. Araxe sagt:

    Nö, das kommt für mich nicht in Frage – pendeln oder überhaupt lange Anfahrtswege empfinde ich als einschränkend in der Lebensqualität bzw. Diebstahl an meiner Zeit. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich nur zwei S-Bahn-Haltestellen fahren muss und für die Fahrkarte bekomme ich soundso noch etwas dazu bezahlt.

  15. joss sagt:

    Du fährst Strecken von zwei Haltestellen mit der Bahn?

  16. C. Araxe sagt:

    Morgens auf jeden Fall.
    (Zu Fuß, und da bin ich nicht langsam, sind das insgesamt 35 Minuten.)

  17. joss sagt:

    Ich brauch das, ich muss unterwegs sein. Vom Laufsport mal ganz abgesehen. Man sitzt ja heutzutage sonst nur noch. 30 Minuten fallen da noch unter Katzensprung.

  18. C. Araxe sagt:

    Es ist ja nicht so, dass ich nicht gern zu Fuß gehe. Ganz im Gegenteil. Und auch nicht gerade wenig. Aber dann suche ich mir die Strecken lieber aus oder laufe einfach los. Morgens käme das jedenfalls nicht in Frage, da nutze ich die Zeit lieber unter der Bettdecke.

  19. joss sagt:

    Ich hatte die letzten Jahre immer das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben. Bewegung war dabei so essentiell, dass ich sogar in der Mittagspause und morgens lange Stecken gelaufen bin. Aber Kopf-Körper-Dialektiken sind auch wieder ein weites Feld. Und wie fast immer: der Kopf sucht Antworten, der Körper gibt sie einem.

  20. Offenbar ist der kleine Neon mit viel Glück Ihrer schwarzen Paella entkommen, denn er traf gestern Abend wieder wohlbehalten hier ein. Reeperbahn hat ihm nicht so gefallen (offenbar flanierte er auf der falschen Seite und musste Angebots-Spießrutenlaufen); hingegen empfahl er besonders das 20up im Riverside.

  21. C. Araxe sagt:

    Der Arròs negre ist wieder mal wieder mengenmäßig so groß geraten, dass ich keine zusätzlichen Zutaten benötigte. Ich glaube, vom Geschmack her, war das soundso besser.

    Nun ja, Kiez ist ja nicht gleich Kiez.

    Jaja, das 20up ist bei Touris sehr beliebt.

  22. Jaja, das 20up ist bei Touris sehr beliebt.

    Herrje, sagen wir einfach, er war jung und brauchte den Cosmopolitan.

  23. joss sagt:

    Getrieben (nicht vertrieben).

  24. C. Araxe sagt:

    Stillstand ist Tod, schon klar. Aber Zeit, um zur Ruhe zu kommen oder Ruhe zu finden, finde ich auch ziemlich wichtig. (Das schließt Bewegung ja auch nicht unbedingt aus.)

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