Donnerstag, 4. Juni 2020


Die lieben Kollegen, Teil 77

Heute war die erste Videokonferenz mit den chinesischen Kollegen, der nun regelmäßig weitere folgen sollen. Fast zwei Stunden dauerte das Ganze. Der Austausch war zwar sinnvoll, aber es war schon etwas lang. Irgendwann freute ich mich nur noch auf die Verabschiedung, aber gar nicht vornehmlich wegen der Dauer, sondern eher weil ich mir hierzu etwas Besonderes überlegt hatte. Eines der Fellmonster ruht beim Arbeiten daheim sehr oft auf meinem Schoß (den Lieblingsplatz von früheren Homeofficezeiten gibt es ja schon lange nicht mehr) und so lag nichts näher, als den Kater einzubeziehen. Und zwar als Winkekatze.

- 2020.06.04, 18:46
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2 Responses to Die lieben Kollegen, Teil 77

  1. C. Araxe sagt:

    Bevor jetzt wieder Nachfragen kommen, wie und was ich mit diesem Beitrag gemeint habe und wie meine Einstellung und meine Wissenserkenntnis hierzu ist, ein paar Erläuterungen.
    Ja, ich weiß, dass eine Maneki-neko aus Japan stammt.
    Katzen stehen eigentlich für Individualität und Freiheit und sie winken zu lassen ist so ziemlich das Gegenteil davon und allenfalls ein Ausdruck davon, wenn sie das mit sich machen lassen, dass ich ihre Zuneigung und ihr Vertrauen habe.
    China ist ein sehr problematisches Themenfeld. Die aktuellen Entwicklungen bezüglich Hongkong sind mir nicht entgangen. Ebenso nicht, was in China allgemein abläuft.
    Nichtsdestotrotz habe ich chinesische Kollegen und dies war einfach nur ein Beitrag, der einen Teil meines Arbeitsalltags wiedergibt. Und Katzen sind die besten Lebewesen, die ich kenne. O.K., bei Menschen gibt es auch Ausnahmen.

  2. […] Zeit rennt… Es ist echt schon wieder über einen Monat her, dass wir unsere erste regelmäßig stattfindende Videokonferenz mit den chinesischen Kollegen […]

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