Samstag, 26. April 2008


Die Zeit, dieser Gierschlund

Verschlingt die Tage und Wochen als wären es nur Sekunden. Man könnte meinen, dass dies zu Adipositas führen würde, aber ganz im Gegenteil macht sich nur Schwund breit. Dieser Nimmersatt nimmt alles, was er nur kriegen kann und nichts bleibt übrig. Kein Augenblick, kein Wimpernzucken. War’s nicht erst gestern, dass der neue Mitbewohner vor der Tür stand? Tja, und nun, nun ist er schon wieder von dannen gezogen. Ich muss irgendetwas falsch machen mit der Zeit. Nicht mal mehr zu Gesicht bekomme ich sie. Und ich fürchte, dass ich auch keinen Erfolg haben werde, wenn ich sie suchen werde. Kostet ja auch nur alles wieder Zeit.

- 2008.04.26, 19:18
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86 Responses to Die Zeit, dieser Gierschlund

  1. War das ein Gruselkabinettpraktikant? Oder ein Au Pair?

  2. C. Araxe sagt:

    Ein Praktikant, allerdings nicht vom Gruselkabinett. Obwohl er hier auch sehr gut praktiziert hat.

    Hach … wer soll denn jetzt den Abwasch machen?

  3. schlepp sagt:

    Manchmal wünschte ich mir auch, dieser Nimmersatt würde sich einfach mal zufrieden geben und kurz Pause machen. Aber nee … da rennt er und rennt er und rennt … und alles was er hinterläßt sind Erinnerungen, Falten und graue Haare. Ich bin froh, daß sie dieses Monster so eindeutig als Mann definiert haben.

  4. Sie sind pleite und mussten untervermieten, aber haben den Kandidaten mit zu viel Abwasch vergrault.

  5. C. Araxe sagt:

    Nee, das war von vornherein so geplant. Also, nicht das Vergraulen, sondern die kurze Dauer.

    Aber im Sommer kommt er vielleicht noch mal wieder und nächstes Jahr eventuell noch mal für ein halbes Jahr.

  6. schlepp sagt:

    Sowas dämliches kann ja nur einem männlichen Gehirn entstammen … *ergreift-die-flucht*

  7. Na dann kriege ich ja doch noch meine Chance. *g*

  8. C. Araxe sagt:

    Ich hoffe, Sie haben auch alle Qualifikationen. *g*

  9. C. Araxe sagt:

    Zeit ist ja nun relativ. Das Geschlecht der Zeit bestimmt auch.

  10. schlepp sagt:

    Auweia. Das wird mir jetzt doch zu philosophisch …

  11. C. Araxe sagt:

    Über Pflanzenpflege kann man sich ja auch nicht mit Ihnen unterhalten. ;·)

  12. schlepp sagt:

    Selbstverständlich können Sie das … ich kann mich stundenlang über komplett belanglose Themen unterhalten. Bei ihnen muß man nur verdammt aufpassen. Denn ist ja jeder Satz in mindestens drei Richtungen interpretierbar. Für eindimensionale Menschen wie mich oft ein großes Problem.

  13. C. Araxe sagt:

    Oh, ein hoffnungsloser Fall.

    Aber das bekomme ich schon noch hin.

  14. C. Araxe sagt:

    Ich werde mich bemühen,etwas Rücksicht zu nehmen. Aber versprechen kann ich es nicht. Ähm … *g*

  15. schlepp sagt:

    Und ich werde mich bemühen, weiterhin bei Ihren Beiträgen hauptsächlich zwischen den Zeilen zu lesen. Dann klappts auch mit dem Kommentieren. Gell.

  16. Adipositas, ist das nicht das wo die Frauen so fett werden, weil ihnen der Praktikant weggelaufen ist? *g+auch schnell wieder abmeld*

  17. Orinoko sagt:

    Mit diesem Post geht es dann wohl wieder los, daß ich versuche mich tagelang auf ein früher mal gehörtes Gedicht zu besinnen, ich weiss leider nicht einmal von wem es stammt. Es handelt von einem `Herrn der seine Zeit gut nutzt und spart und die gesparte Zeit in einem kleinen Kästchen aufbewahrt´. Er hat aber auch einen liederlichen Diener `der hat schon öfter aus dem Kästchen was entwendet und seines Herren Zeit verschwendet´.
    Kann mir hier jemand weiterhelfen, der das Gedicht wiedererkennt und weiss von wem es ist oder wie es vollständig lautet?

  18. schlepp sagt:

    Ich versuche es jetzt doch noch einmal mit einem philosophischen Ansatz:
    Ich glaube es ist gar nicht die Zeit, die das eigentlich unheil anrichtet, die Zeit steht nur unschuldig da und möchte jedem etwas abgeben. Schuld sind eigentlich nur die vielen Zeitfresser, die wir so oft einsetzten … der Herr Computer zum Beispiel, die Sau, nagt unheilvoll an meinem Zeitkontingent.

  19. C. Araxe sagt:

    Der Herr Computer soll schuldig sein? Nie und nimmer! Und selbst wenn, wäre das nebensächlich, denn Fakt ist nun mal, dass man nicht keine Zeit haben kann, wenn es keine Zeit gibt.

  20. C. Araxe sagt:

    Vollkommen falsch! Genau das Gegenteil trifft zu.

    Kein Praktikant – also niemand, der abwäscht, also auch keine ausufernden Kochorgien.

  21. C. Araxe sagt:

    Das kenne ich leider nicht. Aber um viel Zeit scheint es sich ja nicht zu handeln, wenn ein kleines Kästchen ausreicht.

  22. Hm, wie kann man denn jetzt sicherstellen, dass Sie bis zum Sommer nicht verhungern?

  23. Zu einseitige Ernährung, Frau Caliente! *streng guck* Ich werde Frau Araxe einfach mal hier anmelden. 5 Tage Probeessen für nur € 26,-. Ein sehr fairer Preis für das Überleben Frau Araxe’s ohne Kochbedienstete.

  24. Aber Ritter Sport gibt es doch in soooo vielen verschiedenen Sorten….
    *weist strengen Blick mit bösem Blick zurück* (I kill you!)

  25. *ggg Gut erinnert und passend angewendet! 😉 Haben Sie dazu auch mit den Augenbrauen bedrohlich gezuckt? *erschauer* Aber bloß nicht in Florida wiederholen: sonst muss ich sie noch aus Guantanamo abholen.

  26. Ich bin sehr augenbrauenbewegungsfähig, allerdings nur rechtsseitig, was die Stirnfalten über besagter Augenbraue beweisen…

  27. honigsaum sagt:

    „Manchmal nimmt sich Dr. Enzian ein wenig Zeit,
    und die tut er dann in eine eiserne Kassette.
    Bis er aber einen Monat ganz beisammen hätte,
    meint er, dauere das eine Ewigkeit.
    Anatol, sein Diener, der die Zeit verschwendet,
    hat schon öfter aus dem Kästchen was entwendet.“
    (Peter Paul Althaus)

  28. Das klingt nach Ausnahmepädagigin! Sie erinnern mich an meine geliebte Grundschullehrerin. Die konnte das auch. *s

  29. C. Araxe sagt:

    Och, nee, Herr Neon. Ihr Vorschlag ist absolut indiskutabel! Die müllen meinen Briefkasten immer mit Flyern zu und wenn da mal Spaghetti Bolognese auf dem Speiseplan steht, ist das schon seeehr exotisch.

    Frau Calientes Vorschlag hingegen ist ganz nach meinem Geschmack. (Oh! was für eine Überraschung!)

  30. C. Araxe sagt:

    Ah! Dankeschön Frau Honigsaum!

  31. honigsaum sagt:

    Ich verschwende Zeit, um anderes nicht zu tun…

  32. Vielleicht dann eher der Hanse Menü-Dienst. Die machen sogar Werbung mit dem Spruch „Keiner bringt’s heißer“. Ich bin fast sicher, dass Ihnen hier das Hühnchen süß-sauer durch einen Medizinstudenten im Lederoutfit gebracht wird. Na, das wär doch was!???

  33. C. Araxe sagt:

    Den Medizinstudenten würde ich ja nehmen, aber ansonsten ist der Speiseplan nicht wesentlich anders. Und es ist ja auch so, dass ich sehr gern koche. Ums Essenbringen geht’s also gar nicht.

  34. C. Araxe sagt:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Andere nicht zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen zählt. *g*

  35. Orinoko sagt:

    Ah, dankeschön! Ich hab wirklich lang danach gesucht und googlen ging ohne `Anatol´ und `Dr. Enzian´ auch nicht.
    Da musste nun erst eine Frau Araxe mit dem passenden Thema für die lang gehegte Frage kommen 😀

  36. el_praktikant sagt:

    guten abend allerseits…
    jetzt meldet sich „der praktikant“ auch mal zu worte.
    muss ich mich jetzt ärgern, dass meine email nicht rausgegeben wurde???
    oder besser froh sein, dass ich nicht nackt (oder in ketten)die wohnung wischen musste???
    und wer is die frau mit den badewannenfantasien???
    das klingt interessant *g*
    fragen über fragen, frau c.

  37. el_praktikant sagt:

    nein nein, ich bin DER praktikant auch bekannt als der untermieter aus dem fitnessstudio,- der, der immer abspült ausser am letzten tag, da hat er nämlich selbst gekocht – wie frau araxe und das kleine monster sicher gerne bestätigen werden…

  38. Testfrage: welche braune Masse lässt Frau Araxe unruhig werden?

    PS: Ich finde die erwähnte Badewannenfantasie nicht…wo muss ich suchen? Geben Sie mir einen Tipp, por favor!

  39. el_praktikant sagt:

    rien ne va plus…isch weiss es nischt mehr…
    irgendwo in diesem blog fand ich die aussage frau a`s, ihre mitarbeiterin habe etwas derartiges geäussert…und da war ich doch interessiert
    bei der braunen masse bin ich auch überfragt…
    aber ich stelle fest, dass man mir wohl nach dem leben getrachtet hat um mich post mortem in den bestand an zeitgenössischer kunst aufzunehmen…

  40. Sie haben wirklich Glück, dass Sie hier noch so jovial mitposten können. Hätte Frau Monsterkeks Frau Araxe nicht netterweise per Post einen toten Sittich gespendet, würden Sie wahrscheinlich jetzt an seiner Stelle abausgekocht und über die Wohnungdas Gruselkabinett verteilt in irgendwelchen Töpfen herumstehen und auf Ihre Weiterverarbeitung zu einem schrecklich gruseligen MachKunstwerk warten!

    Wollen Sie im Sommer wirklich wieder einziehen? Mann, Mann, Mann, Sie stellen Ihr Glück wirklich auf die Probe. *s

  41. @Caliente – ich finde ja seltsam, dass er nicht auf „Schokolade“ kommt. Das kann nur 2 Gründe haben:

    1. Frau Araxe hat in Gegenwart des Praktikanten nie ihrer Sucht nachgegeben und sich selbst Schoggi verabreicht.

    2. Sie hat ihm bereits während des Schlafs einen Teil des Hypothalamus entnommen, damit er sich nicht erinnert und auch nicht so weit weglaufen kann.

    Verdammt geschickt, die Frau! Wir sollten ab jetzt besser auf uns aufpassen!

  42. el_praktikant sagt:

    buenos dias!
    Wusste ja beim ersten mal auch nicht soooo genau, worauf ich mich da einlasse *g*
    aber letzten endes hat ja alles gut geklappt – ich lebe!!
    daher ist das gruselkabinett- nach vorsichtiger inspektion meinerseits – nur wärmstens weiterzuempfehlen.
    immer noch erstaunt bin ich über die häufigkeit des erscheinens meines „namens“ (untermieter, praktikant, diener,etc…) in diesem blog *nichtohnestolz* =)

  43. C. Araxe sagt:

    Um erst einmal von Herrn Neons Thesen (vor allem von einer) abzulenken, muss ich zunächst anmerken, dass die Testfrage ja vollkommen falsch formuliert war. Richtig muss sie natürlich heißen: Welche braune Masse lässt Frau Araxe unruhig werden, wenn sie diese nicht hat?
    Denn wenn ich sie habe, sorgt sie für einen höheren Serotoninspiegel und somit für alles andere als für Unruhezustände.

    So und dann gibt es hiermit noch ein Echtheitszertifikat für den Herrn Praktikanten.

  44. C. Araxe sagt:

    Ja, genau. Lassen Sie sich von Herrn Neon nicht verunsichern nur weil ich noch keinen RICHTIGEN Verwendungszweck für Sie hatte!

  45. el_praktikant sagt:

    Ich grüße Sie!!! Grüßen Sie mir das kleine Monster…
    Der Praktikant wird jetzt aktiv am Universitätsgruselkabinett teilnehmen dürfen/müssen.
    Sonst wirft man ihn nämlich aus dem wahrhaft „gruseligen“ Politik – Seminar hinaus, und dass wäre fatal!!!
    Vielleicht wissen Sie ja noch, WO sich der blog über Ihre Kollegin mit der Badewanne befindet; Fr. Caliente fragte nach dessen Standort.

  46. C. Araxe sagt:

    Nee, die hat keinen Blog. So viel ich zumindest weiß. Sie meinen sicher die Bemerkung in diesem Kommentar (2008.04.18, 09:36). So spannend war das gar nicht. Die Kollegin war wohl etwas unausgelastet und ist wegen dem Überangebot an Klebebändern nur auf dumme Gedanken gekommen.

  47. el_praktikant sagt:

    hmmm, jaaa…wieder was gelernt.
    den KOMMENTAR – nicht den blog, ich dummkopf – meinte ich doch natürlich.
    wie sie sehen, lerne ich nichts, sondern vertreibe mir die zeit mit mehr oder minder kurzweiligen dingen.
    sie sind krank???

  48. C. Araxe sagt:

    Ja, aber kein Grund, den Notarzt oder Bestatter zu rufen.
    (Bin ja kein Mann.)

  49. pathologe sagt:

    Dafuer bin ich ja auf dem Blog aufgetaucht. Als Zwischenstufe zwischen Notarzt und Bestatter.

  50. C. Araxe sagt:

    Ts, da denkt man, dass man einen Leidensgenossen vor sich hat und dann sind es nur berufliche Interessen …

  51. pathologe sagt:

    Ach was, Frau Araxe. Wir koennen uns gerne beide nebeneinander auf den Seziertisch quetschen. Der zwischenmenschlichen Waerme wegen…

  52. C. Araxe sagt:

    Hm, da ich dem Rumschnibbeln ja auch nicht abgeneigt bin …
    Aber nee, ich fühle mich weder so, dass ich eine Nähmaschine wäre, noch als dass ich ein Regenschirm wäre. Um mal wieder „Die Gesänge des Maldoror” zu erwähnen.

  53. Frau Araxe, geben Sie doch endlich zu, dass Ihre Schokoladensucht Sie zur Amy Whinehouse Hamburg’s gemacht hat und dass Sie jeden Tag mindestens 1x kurz davor stehen, für eine Tafel Ritter Sport alles zu tun (z.B. Kopfstöße gegen Ihren armen Chef oder auch Auskochen eines Politik-Studenten, der nach dem Studium Schwarz-Grün fortsetzen will)!

  54. C. Araxe sagt:

    Sie werden mir, jetzt, wo ich erkrankt bin, doch noch etwas Medizin gönnen?

  55. Na gut, ein Stück Theobromin sei Ihnen natürlich gegönnt. *g Gute Besserung, Amy! 😉

  56. C. Araxe sagt:

    Ein Stück???
    Viel hilft viel! *g*

    Und lassen Sie dieses alberne Amy. Das ist vollkommen zusammenhanglos.

  57. Das überrascht mich jetzt nicht, dass Sie die Parallelen zu Frau Whinehouse nicht erkennen: Sucht, Matschbirne, leichte Erregbarkeit und mitunter irritierende Wortwahl. Sind Sie eigentlich tätowiert? *g

  58. C. Araxe sagt:

    Das mit der Schokolade ist doch keine Sucht. Es sei denn, Sie bezeichnen alle Grundbedürfnisse, die das Überleben sichern, als Sucht. Die Matschbirne ist nur temporär, behaupte ich mal. Selbstredend bin ich die Ruhe in Person. Das müssten Sie doch inzwischen mitbekommen haben. Und wenn Sie mit meiner Wortwahl Schwierigkeiten haben, kann ich doch nichts dafür.

    Ach, das wollte ich noch dazu schreiben, dass ich nicht mal tätowiert bin (außer zwei zufälligen Tätowierungen). Seltsamerweise versetzt dieser Umstand viele Leute immer in Erstaunen.

  59. Zufällige Tätowierungen? Lassen Sie mich raten: Sie wollten da Ringelstrümpfe auf einen ausgestopften Vogel nähen und haben dabei ihren rechten kleinen Finger mit eingenäht. Nö, das gilt nicht als Tattoo. Da müssen Sie schon sowas bieten!

  60. C. Araxe sagt:

    Das, auf das Sie verweisen, ist ja nicht zufällig entstanden.

    Um eine Art Arbeitsunfall handelt es sich allerdings. Eine Nähnadel hinterlässt aber keine bleibenden Spuren. Zeichenfedern, die gerade in Benutzung sind, hingegen schon.

  61. Warum lese ich da nichts von Badewanne?

  62. Mit der Masse meinte ich nicht Schoki allgemein, sondern Nutella an sich. Und ich glaube schon, dass sie unruhig werden, wenn ich stundenlang mit einem offenen Glas vor Ihrer Nase herumwedel…

  63. C. Araxe sagt:

    Nee, Nutella ist für mich nicht lebenswichtig, auch wenn es keine große Überlebenschance bei mir hat.

  64. C. Araxe sagt:

    Weil Sie nicht lesen können? :·P

  65. Nicht lebenswichtig, aber eben doch so verführerisch, dass Sie unruhig mit den Füßen scharren würden….

  66. Hab zweimal gesucht. Vergeblich.

    (hatte nur 4 Stunden Schlaf)

  67. C. Araxe sagt:

    Aller guten Dinge sind drei. *ggg*

    (Gibt ’n Extra-Club-Bonus.)

  68. C. Araxe sagt:

    Pah!
    Reichen Sie überhaupt bis zu meiner Nase?

  69. Wenn Sie nicht so hochnäsig wären…

  70. Wahrscheinlich dringt „Bondagespielchen“ in Verbindung mit „Badewanne“ nicht durch Frau Caliente’s Hypothalamus-Spamfilter. *g

  71. C. Araxe sagt:

    Das muss man ja bei Ihnen, sonst tanzen Sie darauf herum.

  72. C. Araxe sagt:

    Na bei Ihrer Gewichtszunahme in letzter Zeit kann das nicht gut ausgehen für meine Nase.

  73. Na bei XS hätten Sie mich ja gar nicht gespürt. Nun bei S kitzelt es wenigstens 😛

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