Montag, 31. Juli 2006


Einzig mögliche Handlung

Nachts, als der Sturm das Baumgipfelmeer zum Tosen brachte, die Blitze zuckten und der Donner über den Dächern hallte. Als der Regen die Hitze in den Straßen prasselnd zum Schweigen brachte. Da gab es nur noch eines: Fenster aufreissen, sich aufs Fensterbrett setzen, die Beine auf dem Dach und die Sturzflut genießen, die dort herunterkam. Endlich.

- 2006.07.31, 8:31
40 Kommentare - Kommentar verfassen



40 Responses to Einzig mögliche Handlung

  1. twoblog sagt:

    Passen Sie nur auf, dass Sie nicht runterpurzeln.

  2. julya sagt:

    wasser ist leben. ich hatte gestern auch das vergünungen.

  3. zwilobit sagt:

    Sie schicken’s natürlich wieder hier her, ja? Kühlere Luft weht schon durch die Wohnung. Ein wenig.

  4. graefin sagt:

    Ich saß zwar nicht auf dem Fensterbrett, aber das Fenster war sperrangelweit geöffnet und ich hing mit dem Oberkörper halb draußen und hab mir die Tropfen ins Gesicht wehen lassen.

  5. sokrates2005 sagt:

    Und im Winter … jammern wir dann wieder über das Wetter. 😉

  6. Paulaline sagt:

    Ich habs sogar noch weiter getrieben ich bin raus gegangen, mehr unfreiwillig um das frischgeputze Moped in die Garage zu schieben, Was natürlich völlig sinnbefreit war, da ich nach einigen Metern durch nass war. Aber es war schöner Regen und ich habe es echt genossen.

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