Mittwoch, 5. Dezember 2012


Küchenpsychologie

Wenn zwei sich unabhängig voneinander das Gleiche schenken, so könnte man das als Seelenverwandtschaft deuten, was ja durchaus etwas sehr Schönes ist. Wenn man sich allerdings genauer ansieht, um was es sich bei dem Geschenk handelt – nämlich um eine Abwaschbürste –, so möchte man dann doch eher keine tiefer greifenden Analysen erstellen.

- 2012.12.05, 10:17
9 Kommentare - Kommentar verfassen



9 Responses to Küchenpsychologie

  1. Beide wollen eine Spülmaschine.

  2. pathologe sagt:

    Beide wollen gebürstet werden? Herr Neon, Ihre Mitanwesenheit in 117+ ist gefragt.

  3. Beide wollen eine Spülmaschine.

  4. „Gebürstet werden“ an und für sich ist ja noch nicht 117plus-fähig. Gebürstet werden ja auch Rücken (Badewanne), Zähne (min 2x täglich), Schuhe (nach Bedarf) und Krawall (Twoday-Help-Blogs).

  5. Das ist keine Seelenverwandtschaft sondern eine garstige Verbundenheit in fragwürdigem Geschenkgeschmack. Haben Sie sich dabei auch in tiefer Zuneigung einen Strauß aus allergieauslösenden Ambrosia und Brennesseln geschenkt?

  6. C. Araxe sagt:

    Da kann ich Herrn Neon nur zustimmen. Für 117+ wird ihr Kommentar abgebürstet, Herr Pathologe.

  7. C. Araxe sagt:

    Da ich so gut wie nie selbst abwasche, besteht zumindest bei mir kein Wunsch nach einer Spülmaschine.

  8. C. Araxe sagt:

    Ach, den Geschenkgeschmack finde ich nicht so fragwürdig. Immerhin ziemlich punkig.

  9. Ein 3fach-Hoch auf Kinderarbeit und Untermieterausbeutung! 😉

Kommentar verfassen