Sonntag, 16. Dezember 2018


London calling (2)

Diesmal stammt der Ruf jedoch nicht vom kleinen Monster, sondern von Bekannten, die zum Ende ihres dreijährigen Aufenthalts in London „an excessive farewell party” schmeißen und es nun also heißt „Should I stay or should I go now?” Noch bin ich etwas unentschlossen, aber tendiere doch eher dazu, dort hinzufahren. Wenn es zum Brexit kommt (noch bestehen ja Optionen, dass es doch nicht so weit kommt), wird es auf jeden Fall nicht mehr so einfach sein wie bisher, eine Reise dorthin zu unternehmen. Nachdem ich nun aber Ewigkeiten nicht mehr in London war, stellt sich die Frage wieviele Tage ich noch mit dazu nehme. Einen Tag vorweg und einen hinterher auf jeden Fall, aber reicht (mir) das? Auf übliches Sightseeing lege ich keinen Wert, zumal ich ja doch schon recht viel gesehen habe, aber da gibt es ja noch so viel mehr und auch vieles, was ich noch nicht kenne. Der geneigte Leser wird wissen, was ich meine und hat vielleicht noch ein paar Tipps, die mir bei meiner Entscheidungsfindung helfen, wie viele Tage angebracht wären. Outdoor wird hierbei (Januar) nicht ganz so präferiert.

- 2018.12.16, 19:36
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3 Responses to London calling (2)

  1. C. Araxe sagt:

    So! Vier Tage werden es nun, Flug und Unterkunft sind eingetütet. Und jetzt freue ich mich monstermäßig darauf. :·)))

  2. […] ich mich relativ kurz entschlossen habe demnächst, oder vielmehr sehr bald, nach London zu reisen war ich dann doch […]

  3. […] Unter diesem, auf englischen Grabsteinen recht verbreiteten, Motto luden die Inhaber vom Schemenkabinett zu ihrer Abschiedsparty nach London ein. Lang war es her, als wir […]

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