Donnerstag, 29. Dezember 2005


Meine Wege so weiß

Flocke um Flocke deckte alles zu. Und es war nichts mehr zu sehen bis auf dieses Weiß, das eine reine Unschuld verkündet wie sie nur frischgefallener Schnee haben kann.

Keine Wege sind mehr sichtbar, jeder Schritt betritt Neuland. Unsicherheit gibt es dabei nicht – das Knirschen unter den Schuhen gibt einem Gewissheit, dass man festen Boden unter sich hat.

Und alles weiß, so weiß …

- 2005.12.29, 21:49
8 Kommentare - Kommentar verfassen



8 Responses to Meine Wege so weiß

  1. Stille.
    Sie haben die mit dem Weiß einhergehende Stille vergessen.

  2. twoblog sagt:

    Die Stille des Waschpulvers. Komische Worte, ich weiss.

    Fiel mir grad so ein beim Kofferpacken, denn morgen fahre ich per Bahn nach Grindelwald.

    Zwei Tage frische Luft schnappen und ein wenig die Eiger Nordwand betrachten.

    Sonntagabend zurück, weil Monday Arbeit :-(.

    Bitte passen Sie auf meinen Blog auf, danke!

  3. Ja, wunderbar, dieses Scheisswetter!
    Bin mit Sommerreifen von Altona ’ne gute Stunde heimgerutscht. Winter hau ab!

  4. sokrates2005 sagt:

    Ich hoffe doch … ihren Worten kann man mehr vertrauen als ihren Fotos. *g*

  5. Zorra sagt:

    Und dabei magst du lieber schwarz…

  6. Thot sagt:

    Sehr schön. Ich mag sowas sehr, diese kleinen Schlaglichter, die für einen kurzen Moment eine andere Welt zeigen und dabei Raum für eigene Vorstellungen lassen.

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