Sonntag, 9. Oktober 2005


Morgengrauen

Gestern Morgen blickte ich noch auf diese Moorlandschaft in Ostfriesland. Das kleine Monster sollte auch ausreichend frische Landluft in den Ferien bekommen und so weilt es nun dort, während ich mich schon wieder im Gruselkabinett befinde. Mit Grauen dachte ich am vorherigen Tag daran, was mich heute erwartet: ein unerholsamer Sonntag.

- 2005.10.09, 14:34
16 Kommentare - Kommentar verfassen



16 Responses to Morgengrauen

  1. Ein wenig im Sinne von „nicht sehr“ oder im Sinne von „bißchen“?

    • C. Araxe sagt:

      Ich habe es geändert. Nun dürfte es keine Missverständnisse geben.

      Arbeiten am Wochenende ist nicht sehr angenehm. Und in dem Ausmaß erst recht nicht.
      *ächz*

    • oh, da leide ich heute, ob eigenen arbeitspensums, nur zu gerne mit, frau araxe.

      sonntägliche pixelschubsen-grüße vom meins ins ihrs.
      grmpfz.

      aber das ist bild ist immerhin der hammer.
      so ganz in echt. 🙂

    • C. Araxe sagt:

      Vielen Dank für die Anteilnahme und des Lobes.

      Immerhin kann ich heute absolut ungestört arbeiten, die vierbeinigen Mitbewohner mal außen vorgelassen.

      Womit sind Sie denn beschäftigt?

    • ich zeiche seit gestern an einem storyboard für ein promo-filmchen herum.
      eigentlich eine ganz schöne angelegenheit, doch am wochenende… naja, sie wissen schon…
      meine ruhe bleibt allerdinx auch hier nicht (bedingt durch drei stubentigerinnen) das, was sie eigentlich sein sollte: ungestört.
      detailansicht:
      katze (lustig) frisch aus dem fressnapf über die scribbles gelaufen, die natürlich noch nicht gescannt…
      muss ich noch was sagen?! *fluch*

    • C. Araxe sagt:

      Sie werden das sicher ganz und gar nicht lustig gefunden haben, aber ich musste doch grinsen.

    • na, dann haben sich gestern ja immerhin zwei gefreut:
      meine katze und die frau araxe.
      grmpfz.
      😉

    • C. Araxe sagt:

      Was die eine Katze kann …
      Spät am Abend ging plötzlich wie von selbst der Bildschirm und der Rechner aus. Mein verdutzter Gesichtsausdruck hellte sich schnell auf, als ich ein Mautzen in der Nähe der Steckdosenleiste mit Kippschalter hörte.
      (Zum Glück bin ich nur noch selten so dämlich, dass ich nur alle paar Stunden eine Sicherung mache – war also nicht so ärgerlich wie bei Ihnen.)

    • oh ja – der berüchtigte k.k.e. (k.atzen k.ippschalter e.ffekt)! – auch immer ganz vorne mit dabei.
      aber – wie sie ja bereits schon an ihrem eigenen beispiel seheh: so lernt man wenigstens speichern, rechtzeitiges…

  2. twoblog sagt:

    Liebe Frau Araxe. Habe mich krank aus dem Bett geschleppt, um Ihnen zu sagen, das dieses Foto sehr schön ist. Es hat die Qualität einer guten Landschaftsmalerei aus dem 19. Jahrhundert und ich schaue es nun lange an, denn ich kann den Herbst zur Zeit leider nur im Bett erleben. Eine ziemlich traurige Angelegenheit ;-( .

    Auch ich muss z.Zt. feststellen, dass die Gesundheit etwas ganz, ganz Wertvolles (war) ist. Ich hoffe, dass ich bald wieder auf den Beinen bin. Eine Woche Herbstferien, die ich mir weissgott verdient gehabt hätte, hat ein schwerer Virus nun zunichte gemacht.

    Die Schmerzmittel helfen kaum und auch das bereits zweite Antibiotica greift nicht so schnell, wie ich mir das erhoffte – Geduld, Twoblog, Geduld!

    • C. Araxe sagt:

      Schön, dass Sie das Bild etwas von Ihrem Siechtum ablenken kann. Damit kann man sicher den ganzen Tag verbringen, das glaube ich Ihnen gerne. Trotzdem wünsche ich Ihnen nochmals eine vor allem baldige Genesung.

  3. sravana sagt:

    wunderschönes Bild fast ein bisschen mystisch.

Kommentar verfassen