Freitag, 11. September 2009


Nicht zu vernachlässigende Maßeinheiten

Auf die man nicht erst durch Dante Gabriel Rossettis „First Fire” via Ken Russels „Dante’s Inferno” aufmerksam gemacht werden sollte.

„ … her brow five kisses broad, her neck ten kisses long”

Oder um Galileo Galilei zu Wort kommen zu lassen:
„Alles messen, was messbar ist – und messbar machen, was noch nicht messbar ist“.

- 2009.09.11, 12:43
28 Kommentare - Kommentar verfassen



28 Responses to Nicht zu vernachlässigende Maßeinheiten

  1. Herr B. sagt:

    Mit Zunge oder ohne? Das wirkt sich auf die Stellung der Lippen immerhin erheblich aus *g*

  2. C. Araxe sagt:

    Man muss sich ja nicht auf eine Maßeinheit festlegen.

  3. Herr B. sagt:

    Aber das führt ja zu erheblichen Abweichungen. Was nutzt mir dann diese Messgröße?

  4. C. Araxe sagt:

    Der Nutzen muss ja nicht unbedingt in der Messgröße liegen.

  5. Herr B. sagt:

    Sondern in der Messung selbst? Verstehe!

  6. Ist Ihnen heute nach messbar ordentlichen Küssen, Frau Araxe?

  7. Ihr oben zitierter Spruch von Galileo Galilei erinnert mich an das viel gebrauchte Consulting-Buzzword „You get what you measure“ von Peter F. Drucker. Manchmal sagte er auch „If you can’t measure it, you can’t manage it“.

    Will sagen: Sie brauchen einen regelmäßigen „Kiss Performance Management Process“ mit entsprechenden Benchmarks und Key Performance Indikatoren. Sonst wissen Sie nicht, ob Sie derzeit unterküsst oder überküsst sind. Soll ich da mal was für Sie vorbereiten? 😉

  8. C. Araxe sagt:

    Ich würde zwar behaupten, dass ich das auch so weiß, aber nur zu – ich bin gespannt auf Ihre Berechnungshilfen.

  9. Naja, abgesehen von meiner Honorarfrage, die ja auch noch zu klären wäre, würde eine analytische Vorgehensweise zunächst eine aussagefähige Benchmarkanalyse erfordern, d.h. ich müsste ca. 100-200 Frauen auf Twoday nach ihren individuellen Kussgewohnheiten (sagen wir der letzten 3 Monate) befragen.

    In Abhängigkeit Ihrer Altersklasse könnten wir dann ein standardisiertes Kussperformancemodell erarbeiten, an dem Sie sich täglich messen können. 😉

  10. C. Araxe sagt:

    Als Honorar nehmen Sie sicher auch Hühnerfüße, somit wäre das geklärt. *g*

    Und Bloggerinnen gibt es doch genug.

    Aber was hat das mit der Altersklasse zu tun?
    *grübel*

  11. Na ich vermute, es gibt in Abhängigkeit von Alter, Partnerexistenz und persönlichem Hygieneverhalten starke Divergenzen im Kussaufkommen. Ich denke, man müsste das gleich mit erheben, damit Sie sich auch am richtigen Durchschnittskussprofil messen können.

    Bezahlung mit Hühnerfüßen können Sie sich abschminken!

  12. C. Araxe sagt:

    Hm. Ich glaube, mit Milchhaut sind Sie auch nicht einverstanden.

  13. Da könnten Sie Recht haben! Es gibt natürlich die vage, sehr unwahrscheinliche Möglichkeit, dass ich das im Rahmen eines Pro bono Projektes durchführe.

    Es gereicht Ihnen trotzdem zur Ehre, dass Sie mit Milchhaut bezahlen wollten. Ich weiß ja, wie viel sie IHNEN wert ist.

  14. C. Araxe sagt:

    „Wohlmeinend, aber folgenlos“ macht mich aber dennoch etwas stutzig.

  15. Wohlmeinend bin ich Ihnen allemal, Frau Araxe! Und folgenlos bleibt die Analysephase natürlich nur, wenn man keine Umsetzungsphase folgen lässt. Sollten wir in der Analyse z.B. feststellen, dass Sie im Schnitt unterküsst sind, müssten wir in der Umsetzungsphase Wege finden, Ihre Kusshäufigkeit zu steigern.

    Ich will mir nicht selber vorgreifen, aber ich habe hierzu schon erste Ideen!

  16. Mahakala sagt:

    Ich nehme eine Stunde Nachhilfe in Statistik bei Ihnen, Herr Neon, ich kann auch mit Milchhaut bezahlen!

  17. C. Araxe sagt:

    @Herr Neon
    Wie Ihre Ideen aussehen, kann ich mir schon denken

    @Herr Mahakala
    Woher haben Sie denn Milchhaut?

  18. C. Araxe sagt:

    Dann brauchen Sie darin also auch noch Nachhilfe … *g*

  19. Mahakala sagt:

    Das bekomme ich noch hin; einfach die heiße Milch stehen lassen bis sich Haut gebildet hat. Und dann: Finger rein, den Rotz drumwickeln und Hmmmmmmmmm … *s

  20. @Herr Mahakala – Sie wollen doch keine Nachhilfe in Statistik sondern darin, wie man in kürzester Zeit Frauen einredet, sie seien unterküsst um ihnen dann (gegen Bezahlung) zu mehr Küssen zu verhelfen.

    Je länger ich darüber nachdenke: das könnte wirklich ein sehr gutes Geschäftsmodell werden. Wollen wir eine Kussberatung eröffnen, Herr Mahakala!?

    @Frau Araxe – nein, ich weiß, Sie werden Ihr Glück kaum fassen können es kaum glauben wollen, aber ich hatte tatsächlich die Idee, mich an der Stelle ganz persönlich einzubringen.

  21. Mahakala sagt:

    Wollen wir nicht erst das SM-Studio im Osten eröffnen?

  22. C. Araxe sagt:

    @Herr Neon
    Goldene Brücken schätzen Sie nicht so sehr, oder? ;·)

  23. Das ist die Lust am Scheitern, Frau Araxe. Ich dachte, ich geh mal auf’s Ganze! *g

  24. C. Araxe sagt:

    Ihr Projekt mit Herrn Mahakala wird dann sicher auch sehr lustvoll. *g*

  25. Ich fürchte, es scheitert schon zu Beginn! Herr Mahakala weigert sich, in unserer Filiale in Hoyerswerda als Werbemaßnahme nackt in einem Käfig im Schaufenster aufzutreten.

  26. C. Araxe sagt:

    Meinen Sie nicht, dass das erst recht zum Scheitern beitragen würde?

Kommentar verfassen