Mittwoch, 4. August 2010


Wunschlos glücklich

Immer dran denken – es ist ganz einfach:
keine Wünsche = Glück

Vor allem sollte man sich nie etwas wünschen, das nicht erfüllbar ist.

- 2010.08.04, 18:41
27 Kommentare - Kommentar verfassen



27 Responses to Wunschlos glücklich

  1. Mahakala sagt:

    Ach ja, kaum ist das Kind mal aus dem Haus …

  2. C. Araxe sagt:

    Nö – das hat nichts mit dem kleinen Monster zu tun und hätte auch schon vor seiner Reise hier stehen können.

  3. pathologe sagt:

    Passen Sie beim Wuenschen auf – es koennte wahr werden!

  4. C. Araxe sagt:

    Einen neuen Apfel habe ich mir doch gerade erst zugelegt und der bereitet mir bisher keine Sorgen. Und nein, kein Objekt. Materielle Wünsche sind für mich eigentlich erfüllbar. Zumindest wenn man sich überlegt, was man wirklich braucht.

  5. C. Araxe sagt:

    Das Widerwärtigste, was es gibt, ist wohl Hoffnung. Aber so ganz ohne ist es ja auch … ähm … hoffnungslos.

  6. rinpotsche sagt:

    Hä? Ja. Oh ja! Denken Sie einfach in kleineren Schritten innerhalb eines größeren Zeitraumes. *schlägt sich auf die Finger, denn WAS steht auf dem Küchenlampenschirm? Keine Ratschläge!*

  7. C. Araxe sagt:

    … und eine kleine gusseiserene Pfanne sowie ein Topf und eine Grillpfanne aus Gusseisen. Und das langt würde ich behaupten.

  8. C. Araxe sagt:

    Ich wollte mir soundso immer mal vornehmen, an Reinkarnation zu glauben.Was soll man sonst mit diesem ganzen Karmapunktmüll?

  9. Orinoko sagt:

    Ganz genau, man kann sie z.B. tauschen gegen eine Vierzimmerwohnung in Blankenese oder so.
    Prima Sache das.

  10. C. Araxe sagt:

    Wie jetzt? Ich soll meine zentral gelegene 4,5-Zimmer-Wohnung gegen eine dezentral gelegene 4-Zimmer-Wohnung tauschen und dafür auch noch Karmapunkte hergeben?

  11. Orinoko sagt:

    Konnt ich doch nicht wissen, dass Sie derart ehrgeizig K-Punkte farmen, oder kann man die jetzt auch schon bei Billigchinesen kaufen?
    Waren Sie nicht mal Punk irgendwann?
    Vielleicht brauchen Sie Ihre Karmapunkte ganz woanders für?

  12. Tss. Niemand versteht Sie. Außer ich natürlich.

  13. C. Araxe sagt:

    Wie kommen Sie denn jetzt auf das Thema Punk?

  14. C. Araxe sagt:

    Hach, ja … *seufz*

    Nur Ihr Verständnis ist allerdings auch schon mal öfters auf blutige Grenzen gestoßen.

  15. Meine Interpretation des Textes ist gefährlich melancholisch. Ich glaube, dass die vollständige Abwesenheit von Träumen und Wünschen nicht glücklicher macht, nur leerer und zielloser. Wünsche und Träume sind stets mächtige Kraftwerke und sorgen für zielgebende Antriebsspannung, selbst wenn sie (manchmal/über längere Zeit) unerfüllt bleiben.

    Das was Sie derangiert, Frau Araxe, ist doch diese heiße, unstillbare Sehnsucht. Schokolade, Milchhaut, blutführende Arterien, Herrn Mahakala mit der gusseisernen Pfanne eins überzuziehen, irgendwas in der Richtung.

  16. C. Araxe sagt:

    Sie lesen hier schon viel zu lange (aufmerksam) mit …

  17. Orinoko sagt:

    Das fiel mir zu dem Thema zentrale 4,5-Zimmer wieder ein, ist so unpunk ^^.
    Braucht aber nun nicht vertieft zu werden. Sie können ihre Karmapunkte gern auch gegen Konzertkarten tauschen.

  18. C. Araxe sagt:

    Blankenese ist natürlich voll die punkige Gegend. *g*

    Gerade heute habe ich mir eine zugelegt. Das Konzert ist unpassender Weise mitten in der Zeit des Fantasy Filmfests. Ach, ja. Kinokarten nehme ich auch.

  19. Das hat Gründe: Ich bin Skorpion. Ich liebe Menschen. Ich interessiere mich für die, die ich mag. Alles OK soweit. 😉

  20. C. Araxe sagt:

    Eigentlich hätte dieser Kommentarstrang auch so aussehen können:

    NeonWilderness:

    C. Araxe:

    NeonWilderness:

    C. Araxe:

    NeonWilderness:

    C. Araxe:

    ;·)

  21. Achtung: Wortloses Verstehen steht im Verdacht, milchhautmäßig sehnsüchtig zu machen. 😉

  22. C. Araxe sagt:

    Was macht eigentlich Ihre Glucodermaphobie?

  23. Schon beim Lesen des Wortes bekomme ich rote Pünktchen auf der Nasenspitze!

  24. C. Araxe sagt:

    Das hört sich aber doch schon nach Desensibilisierung an.

  25. Momentan fühle ich mich eher stark sensibilisiert! 😉

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