Montag, 27. Juni 2005


Auf der Suche nach den verlorenen Gedanken

Ab und zu meint man ja, dass man nicht fähig ist, etwas vergessen zu können. Viel öfter kommt aber der gegenteilige Fall vor. Wo sind Sie nur hin, all die Gedanken, denen man mit Freude gerne weiter gefolgt wäre? Manchmal wünsche ich mir, dass es eine Gedankensuchmaschine geben würde.

- 2005.06.27, 9:23
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25 Responses to Auf der Suche nach den verlorenen Gedanken

  1. vienna-beads sagt:

    ich wäre schon froh … wenn es eine Sachen-Suchmaschine geben würde. Wie Sie ja bereits mehrmals mitverfolgen können, verschlampe ich einfach alles……..

    • C. Araxe sagt:

      Nun ja. Das ist wieder ein anderes Thema und sicher kein kleines. Es gibt doch diese Schlüsselpieper – da muss man einfach nur mal ganz konsequent sein und an ALLEN Sachen so etwas befestigen, dann muss man nur noch die notwendig unterschiedlichen Pieptöne unterscheiden und orten können, wenn man pfeift. ;·)

      Trotz gewisser Schlampigkeit habe ich ja das Glück, fast immer alles zu finden. Was allerdings dann wiederum nicht zu größerer Ordnung ermuntert, wenn es ja doch so klappt …

  2. nestor sagt:

    …mit zusätzlicher(n) funktion(en), nämlich: ‚hat sie ähnliche gedanken?‘ oder ‚denkt sie (auch) an mich’…

    vielleicht kann frau araxe diese programmierungen (zusätzlich) in auftrag geben… 😉

    • C. Araxe sagt:

      Das kann gerne alles berücksichtigt werden. Das Problem ist allerdings nach wie vor, dass ich zwar die Notwendigkeit einer solchen Suchmaschine erkannt habe, aber niemanden weiß, der diese basteln kann.

  3. schlepplog sagt:

    Ich habe eine prima Idee Sie schreiben wirklich haarklein jeden einzelnen Gedanken in ein Textverarbeitungsprogramm … es würde sich daher auch ein Diktiergerät eignen (mmh … allerdings wäre das schlecht, denn dann denkt man ja, während man das Gedachte abtippt) … nochmal von vorn:
    So müßte es gehen, sie denken einfach direkt in die Tastatur, so wie beim Weblog schreiben, nur noch viel ausführlicher und dann können sie ganz prima über die Suchfunktion ihres Computers die Gedanken wiederfinden … NA WENN DAS KEINE LÖSUNG IST!!!

    😀

  4. twoblog sagt:

    Think arax. Liebe Frau Araxe
    Wenn ich aufwache, denke ich an Sie. Wenn ich die Zähne putze, denke ich an Sie. Wenn ich eine Spinne sehe, denke ich an Sie. Wenn ich an Frau Budenzauber denke, denke ich an Sie. Wenn ich, dann.

    Wozu dann noch eine Gedankensuchmaschine?

  5. HumanaryStew sagt:

    was bei mir immer funktioniert schädeldecke aufmachen, mixer auf stufe 4 für genau 17 sekunden reinhalten, dann 2 mal mit dem fleischhammer reinschlagen – wenn man da jemanden zum helfen hat gehts leichter – und dann auch noch mit dem finger bis zum knöchel ins ohr reinbohren.
    so kann man diese gedanken aus dem archiv zurückholen. is so eine art patentierter undelete.

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