Donnerstag, 12. Oktober 2006


Blutende Wege

Ich liege wie bei Leichen,
Ich warte auf mein Blut,
Das rennt auf Steine sich hart,
Weil in ihm die Sehnsucht nicht ruht.

Max Dauthendey

- 2006.10.12, 20:16
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65 Responses to Blutende Wege

  1. Anonymous sagt:

    Solange es nicht der letzte Tropfen ist.

  2. Anonymous sagt:

    Herr Mephistopheles, haben Sie es eigentlich gern, wenn Sie an die Wand gemalt werden?

  3. Anonymous sagt:

    Das war der andere, ein ehemaliger Freund von Herrn Meph.

  4. Anonymous sagt:

    Ja ja, das ist schon so ein Kreuz (!) mit den Alten…
    Hat sich demnach das Prinzip der Ewigen Jugend wie bei Heinrich und Dorian nicht rentiert?
    Noch einen heissen Tip: Machen Sie doch mal ’ne Filiale in (unter) China auf!

  5. Sieht aus wie der Fussabdruck vom Yeti, der in eine Scherbe getreten ist.

    Menno, Frau Araxe, Sie sind heute aber sehr blutrünstig drauf…

  6. Blut – natürlich nur aus natürlicher Bodenhaltung.

    Na dann, auf Freitag den 13.

  7. C. Araxe sagt:

    Sagen’Se mal, Herr Gulo, warum schreiben Sie nicht gleich bei 117+ rein? *ggg*

  8. bambi71 sagt:

    Du wandelst meine Spuren?

    Wenn ich sowas seh, muss ich immer dran denken, wie ich mir mal ne Reisszwecke innen Daumen gedrückt hab. Wie ich die dann wieder rauspoppte, da spritzte so eine lächerliche Blutfontäne heraus und mein Kreislauf ging ins Nichts. Und nicht wegen dem Blut im Blick, was mir ziemlich schnuppe ist, sondern schon rein als körperliche Folge. Bei soviel Blutverlust wie auf dem Bild wär ich also schon dreimal tot. Dabei reicht doch einmal.

  9. Tasmanian sagt:

    Da fragt man sich schon ein bischen wo du wohnst..

    • C. Araxe sagt:

      Einfach nur in einer ganz normalen Großstadt, in der man sich ganz normal fühlt, weil es einfach normal ist, dass da nicht alle normal sind. *g*

    • Tasmanian sagt:

      Das ist glaub ich der Ort an den ich hingehöre.

    • C. Araxe sagt:

      Mir wurde ja mal gesagt, dass ich ein typischer (Groß-) Stadtmensch bin, was ich teilweise selbst gar nicht so realisiert habe. Ja, Kleinstadt oder so käme für mich nicht in Frage, aber absolutes Einsiedlertum könnte ich mir auch vorstellen. Was ja auch wiederum dem Großstadtleben sehr nahe kommt. Und weswegen mir Hamburg teilweise auch nicht Großstadt genug ist. Irgendwo ist das hier doch nur ein Dorf.

    • Tasmanian sagt:

      Ich merke das auch immer mehr. Ich gehöre hier einfach nicht hin. In bin in einer Kleinstadt aufgewachsen und kann gut uns gerne in Zukunft darauf verzichten. Möge der Umzug kommen.

    • C. Araxe sagt:

      Wie schon eben angedeutet, selbst eine Stadt wie Hamburg erscheint mir oft nicht grenzenlos genug bzw. haftet dieser nun doch recht großen Stadt etwas kleinstadtmäßiges an. Vielleicht hätte ich doch meine Teenie-Träume verwirklichen und nach Berlin ziehen sollen, zumal mich mit dieser Stadt unabhängig des eher zutreffenden Großstadtgefühls einiges mehr verbindet. Andererseits bin ich doch auch ziemlich dem Norddeutschen verhaftet. Und Nord-/Ostssee ist von hier aus einfach näher dran. Auch wenn man dann doch nicht in Nullkommanix am Meer sein kann; allein die Elbe mit Hafen und so würde ich dann wiederum sehr vermissen.

    • Tasmanian sagt:

      Ich trau es mich fast nicht zu sagen aber an Nord- und Ostsee war ich noch nie. Hier aus dem Süden (fast am Bodensee) ist das einfach zu weit zum „einfach so“ mal hinfahren. 😉

    • C. Araxe sagt:

      Ooooh.
      Nicht einfach mal so“? Und sogra noch nie?
      Das ist aber traurig. Ich schicke Ihnen mal eine Brise Wind herüber. Wenn schon kein Meer (ist hier ja schließlich auch nicht vor der Haustür), dann wenigstens etwas Wind.

    • Tasmanian sagt:

      Nein leider eben nicht genau so. Aber das Bild macht Fernweh. 😉

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