Mittwoch, 3. Mai 2006


Die Kunst des Hellsehens

„Ich schicke dir gleich eine Mail. Kannst du zu dem, was darin steht, etwas sagen?“

Die Anforderungen im Berufsleben werden auch immer höher.

- 2006.05.03, 13:16
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22 Responses to Die Kunst des Hellsehens

  1. ninscha sagt:

    ich durfte heute mehrmals diverse mails „zum test“ an kollegen schicken – ein unglaublich produktiver tag…

  2. dg90 sagt:

    Ich schreibe gewichtige Anfragen mit brisanten Inhalt und ernte das große Nichts. Immerhin geht es mir nicht alleine so. Jeder schreibt, antwortet aber nicht. Tragisch.

    Nach dem papierlosen Büro, nun das kommunikationsfreie Büro…

  3. dori sagt:

    *auftritt chefchen, im eilschritt vorbei* … wir schreiben dem Kunden nachher eine mail…. *geht ab*

    2 Stunden später:
    *anruf chefchen* und? hat er sich schon gemeldet?

    übersinnliche Fähigkeiten wären doch manchmal nicht schlecht!

  4. Ich sehe was, was/das Du nicht siehst…

  5. Pegasus200 sagt:

    Hmmm, und andere Leute ochsen bei 37,5 Grad und annähernd 100 % Luftfeuchtigkeit morgens um 5 Uhr am 1. Mai in einem Brutschrank. bei 1450 € Festlohn (brutto) im Monat.

    Wer bietet mehr?

    • C. Araxe sagt:

      Hm, ja – traurig… Kein Wunder, dass Sie auf der Suche nach zusätzlichen Aufträgen sind.

      Und ich muss Ihnen auch noch etwas hinterhältiges beichten. Eine Lampe hatte heute bei mir einen Kurzschluss. Die Kabel waren etwas marode und mussten ausgetauscht werden. Und ja, wie kann man Ihnen das denn nun schonend beibringen … Also, ich hab’s schon selbst gemacht.

    • Pegasus200 sagt:

      Tja, vorbei die Zeiten, in denen der Mann der hilflosen Frau im technischen Haushalt unter die Arme griff. Derlei Dienstleistungen werden nur noch in Anspruch genommen, wenn es unangenehm bzw eklig wird. Wer wühlt schon gerne in seinen eigenen Hinterlassenschaften herum? Das überläßt man doch lieber den (schlecht bezahlten) Handwerkern.
      Aber ein bißchen Kabel reparieren, das ist ja nicht mehr gefährlich, seit Frau weiß, wo der Stecker ist.
      Die Mission der Baumärkte war auch hier erfolgreich.
      *dabbadaja, jippijippi jeh!“
      Danke schön für die Beichte. Sie stehen nicht alleine da. Aber dafür jetzt doch! :-b

    • C. Araxe sagt:

      Sie müssen ja nun auch berücksichtigen, dass mir das etwas peinlich wäre, wenn ich solche Kleinigkeiten nicht selbst erledigen könnte.

  6. ninscha sagt:

    ich durfte heute mehrmals diverse mails „zum test“ an kollegen schicken – ein unglaublich produktiver tag…

    • C. Araxe sagt:

      Ach Sie sind das immer. Mein Spam-Ordner ist regelmäßig mit Mails gefüllt, in deren Betreffzeile „Test“ steht. Die, bei denen „wichtig!“ steht, versenden Sie nicht zufällig auch? Das sind nämlich noch mehr.

  7. dg90 sagt:

    Ich schreibe gewichtige Anfragen mit brisanten Inhalt und ernte das große Nichts. Immerhin geht es mir nicht alleine so. Jeder schreibt, antwortet aber nicht. Tragisch.

    Nach dem papierlosen Büro, nun das kommunikationsfreie Büro…

  8. waschsalon sagt:

    es hätte schlimmer kommen können: den text per mail.

  9. sokrates2005 sagt:

    In meinem Job … ist so etwas eine gefährliche Drohung, da es meist in offizielle Stellungnahmen ausartet, die erst formuliert, für gut geheißen und vor allem zu schlechter Letzt nach einem ausgeklügelten System mit einer Nummer versehen und archiviert werden müssen.

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