Samstag, 3. Mai 2008


Die lieben Kollegen

… haben auch an mich gedacht:

- 2008.05.03, 20:22
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38 Responses to Die lieben Kollegen

  1. Mahakala sagt:

    hihi Die sind wohl froh, Sie los zu sein … *gg

  2. Monsterkeks sagt:

    Original-Foto von Ihnen? :->

  3. Paulaline sagt:

    Die scheinen Sie ja sehr zu mögen… 😉

  4. Freuen Sie sich über die Klarheit und Eindeutigkeit der Botschaft: Ihre Kolleg/en/innen würden Sie am liebsten tot sehen. So kann man am Montag mit gesammelten Kräften und gut durchdachten, perfiden Racheplänen frohgemut zur Arbeit gehen.

  5. C. Araxe sagt:

    Ich fürchte nicht, denn dann würden sie ja keine „Gute Besserung!” wünschen. Aber falls sie doch froh sein sollten, werde ich mir das noch mal überlegen, ob ich morgen wirklich wieder zur Arbeit gehe.

  6. C. Araxe sagt:

    Wie meinen Sie das?
    a) Ob ich das Foto gemacht habe?
    b) Ob ich auf dem Foto abgebildet bin?

    Antworten:
    a) Soweit kommt’s noch, dass ich für meine eigene Genesungskarte selbst die Fotos mache – also: nein.

    b) Soweit kommt’s noch, dass ich mich für meine eigene Genesungskarte fotografieren lasse – also ebenfalls: nein.
    Außerdem sehen meine Füße anders aus, auch wenn der Nagellack schon ganz gut getroffen ist.

  7. C. Araxe sagt:

    Würden sie mir sonst Genesungswünsche schicken?

  8. Monsterkeks sagt:

    Ich habe mal eine Karte bekommen von Arbeitskollegen als ich in Reha war – ich glaube, die wurden dazu gezwungen. Nach meiner Kündigung hieß es nämlich: „Endlich haben wir die rausgegrault.“

    Ich denke aber trotzdem, dass Ihre Kollegen Sie mögen.

  9. C. Araxe sagt:

    Nee, das ist eindeutig gaaanz anders gemeint. Mit meinem Krankenbericht mag ich etwas übertrieben haben (obwohl es da nichts zu übertreiben gab), so dass mein Ableben angenommen wurde. Und was für eine Schlussfolgerung kann man nur konsequenterweise aus dem Umstand ziehen, dass einem Leichnam „Gute Besserung!” gewünscht wird? Genau. Das er wieder lebendig wird. Im Zusammenhang mit dem Arbeitsleben kann es sich dabei nur darum handeln, dass ich ein Zombie werden soll. Die sind ja sehr arbeitswillig und ackern von morgens früh bis spät in die Nacht, ohne zu murren. Also, so ist das bei richtigen Zombies auf Haiti.

  10. C. Araxe sagt:

    Naja, ich weiß ja, wie das in der Agentur abläuft. Da bekommt jeder eine Genesungskarte. Allerdings nicht so eine.

  11. Außerdem ist es natürlich völlig undenkbar, dass solch ein zartes Wesen wie Sie über einen solchen Hammerhai-Zeh verfügt. Welche Kollegin hat sich da geoutet? *g

  12. Sie müssen das transgressiver sehen. Ihr Chef erwartet von Ihnen eine Grenzüberschreitung der besonderen Art, quasi die Verletzung des letzten noch von Ihnen respektierten Tabus: nach Ihrem Tod unentgeltlich für die Agentur weiter zu arbeiten.

    Das führt schon jetzt bei Ihnen zu einem Zustand des Außersichseins, aber damit ja auch zu einem Status innerer Souveranität, weil Sie sich sagen werden: „Als frischer Zombie reflektiere ich zukünftige Ausbeutungsstrategien noch weniger als heutzutage als erschöpfte Lebende“. 😉

  13. C. Araxe sagt:

    Ich und zart?

    Vielleicht war es Getty? Oder doch eher Fotolia? Das prüfe ich jetzt nicht nach, sonst fühlt sich der Sonntag schon wie der Montag an.

  14. C. Araxe sagt:

    Das Widersinnige daran ist ja, dass ich vor ein paar Jahren bei der Firmen-Julklappfeier ein Schild geschenkt bekommen habe (ja, es war nicht für mich bestimmt, aber bei mir ist es gelandet), auf welchem steht: „Kündigung zwecklos! Sklaven müssen verkauft werden.” Das ist doch schon vollkommen ausreichend.

  15. Ja, schlimm!

    P.S. Wenn es soweit ist, kann man Gebote auch telefonisch abgeben? *s

  16. C. Araxe sagt:

    Das würden Sie finanziell soundso nicht schaffen.

  17. graefin sagt:

    Hab mir extra Mühe gegeben beim Leichensuchen!
    (und sie ist von photocase) Ich dachte auch zwischenzeitlich an dieses doch die Leiche gefiel besser.

  18. Mahakala sagt:

    Wir können ja zusammenschmeißen!

  19. Sie unterschätzen meine finanziellen Möglichkeiten! Außerdem bin ich gut in Ebay-Last-Second-Bids. 😉

  20. C. Araxe sagt:

    Ganz unabhängig vom schnöden Mammon wurde aber Gravierendes nicht bedacht. Ich bin nicht unkompliziert, überhaupt nicht nett und kann oft sehr nervend zu sein. tbc.

  21. Monsterkeks sagt:

    Jetzt weiß ich endlich, wer mir letztens bei ebay auf die letzte Sekunde die Stiefel weggeschnappt hat *böse guck*

  22. @Frau Araxe – das hatte jetzt aber keinen großen Neuigkeitswert. *g

    @Keks – war das jetzt ein „Silence!!! I kill you!!!“-Blick? Nee, das war ich nicht. Die haben nicht diese Stiefel bis zu den Oberschenkeln, die ich üblicherweise trage. *gg

  23. C. Araxe sagt:

    @Herr Neon
    Sicher. Aber so etwas wird sehr oft verdrängt, von daher kann man nicht oft genug darauf hinweisen.

  24. Das ist sehr anständig von Ihnen, dass Sie so offen mit Ihren Handicaps und Macken umgehen. Aber Sie wissen ja auch genau so gut, dass „nette“ Frauen (wie auch Männer) manchmal arg langweilig sein können. Oder anders gesagt: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Böse überall hin“. Wobei man „Böse“ sicher etwas abstrahieren muss.

  25. C. Araxe sagt:

    Ach, hörn’Se auf. Ich weiß doch, wie das läuft. Erst sind das liebenswerte Macken und später dann ist das alles nicht zumutbar und wird bis ins Detail pathologisiert.

  26. Sie hatten schon mal ’ne Beziehung mit Herrn Pathologe? *stutz*

  27. C. Araxe sagt:

    Das mag jetzt vielleicht für den Herrn Pathologen narzistisch zutiefst kränkend sein, aber es gibt noch mehr Kranke Pathologen da draußen.

  28. Na zumindest wissen jetzt die Pathologen, dass sie chancenlos sind. 😉

  29. C. Araxe sagt:

    Darüber habe ich nichts geschrieben. Also, ich habe nichts gegen Pathologen. (Nur gegen das pauschale Pathalogisieren.)

  30. C. Araxe sagt:

    Ja. Da ist man (fast) gern krank.

  31. Ansuzz sagt:

    Aber schicke Fußnägel….vornehm geht der Mensch zu Grunde oder ins Grab….

  32. C. Araxe sagt:

    Vornehm? Das ist einfach praktisch. Keiner kann sehen, ob die Zehennägel sauber sind oder nicht. *g*

  33. pathologe sagt:

    Da haben Sie ja noch mal die Kurve gekriegt, runter vom Seziertisch.

    Schickes Foto uebrigens, Ihre Kollegen wuenschen Ihnen gute Besserung durchs Fuesse waschen? Oder eher sich selbst? Ich hoffe, sie haben zur Wiederbelebung eine dementsprechende Medizin dazu gelegt. Entweder Kaffee, schwarz und stark, oder Hochprozentiges. Zum Einlegen. Der Fuesse, beispielsweise. Wenn die mal wieder eiskalt sind. (Standardfrauenproblem)

  34. C. Araxe sagt:

    Ohne Kaffee geht hier soundso nix.

    Zum Kühlen von hochprozentigen Getränken nehme ich eigentlich Eiswürfel.

  35. pathologe sagt:

    Da spricht die Gourmande. Denn alles andere als Eiswuerfel fuehrt ja auch zum bekannten Fusel. (Daher der Name)

  36. C. Araxe sagt:

    Was hat das denn nun mit Herrn Gulo zu tun?

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Dienstag, 5. April 2005


Die lieben Kollegen …

… vermissen mich meine Arbeitskraft sehr und schickten Genesungswünsche mit Blumen. Soll ich die jetzt zur schnelleren Heilung essen, einen Tee oder eine Salbe davon bereiten? Ich werde den Strauß wohl erst einmal stehen lassen und nur ansehen.

- 2005.04.05, 10:15
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