Sonntag, 21. Mai 2006


Ein leises Servus

… und ein lautes Dankeschön an alle, die mir meinen Aufenthalt in Wien so angenehm bereitet haben. Schön war es in Wien nicht. Es war sehr schön. Um nicht zu sagen: überwältigend schön. Und nun heißt es leider bald Abschied nehmen. Aber dies war ganz bestimmt nicht der letzte Besuch.

- 2006.05.21, 22:35
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34 Responses to Ein leises Servus

  1. twoblog sagt:

    Ein überwältigender Beitrag ;-). Bin auch zuhause.

    • C. Araxe sagt:

      Das müssen Sie gerade sagen …
      Aber wie ich gerade gesehen habe, ist Ihr letzter Beitrag ja sehr ausufernd geraten. So viele Buchstaben, Worte – da kommen sogar einige Sätze zusammen. *g*

      Der Rückflug nach Hamburg wäre etwas für Sie gewesen. Das Flugzeug hat nicht nur ein bisschen gewackelt, sondern sogar recht stark. Schon spannend, wenn man Blitze erst von oben sehen kann und dann mitten in ein Gewitter hereinfliegt. Noch spannender waren allerdings die Gesichtsverfärbungen einiger Mitreisender.

    • vienna-beads sagt:

      Schön, dass Sie trotzdem gut daheim angekommen sind.

    • C. Araxe sagt:

      Oh ja, sehr gut. Man hat sich auch gleich wieder heimisch gefühlt: 18 Grad und Regen. (Im Flugzeug wurde gegrummelt: „In Graz regnet’s und hier auch …“ Da darf man wohl nicht nach Hamburg fliegen. *g*)

      Auch wenn die Fellmonster nicht brav waren ( die wurde leider zerfleddert. Noch nie haben sie sich für die Krähe interessiert, aber gleich am ersten Tag sind sie darüber hergefallen. Das Gruselkabinett muss sehr lustig ausgesehen haben …), haben sie sich sehr gefreut, dass ich wieder da bin.

      Und nochmals Millionenmal Dank für alles!!!

  2. Lo sagt:

    Die Bloggerwelt erwartet Details.
    Gute Nacht.

    • dori sagt:

      und die Fotos von den Mitbringseln!

    • C. Araxe sagt:

      Das wird noch etwas dauern, bis es eine detailierte (mehr oder eher weniger, denn es war einfach zu viel) Berichterstattung gibt. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Allein der gestrige Tag war auch wieder so ereignisreich. Über Gräber springend jagte ich dem Leben auf dem Zentralfriedhof hinterher, welches sich dort sehr aktiv zeigte. Und, und, und …

      Ja!!!
      Die Mitbringsel. Vornehmlich die vom Bestattungsunternehmen Wien erworbenen (nur mal so als Vorabinfo für die, die es nicht wissen: ich habe einen Friedhof gekauft). Und den Naschmarkt habe ich auch sehr glücklich verlassen.

  3. tilak sagt:

    @araxe du warst ja quasi meine Nachbarin in Wien 🙂
    Danke für den heissen Tipp mit dem Bestattungsmuseum 🙂

    • C. Araxe sagt:

      Ach, nichts zu danken. Ich helfe Wienern doch gerne weiter, sich in Ihrer Stadt zurechtzufinden. Die waren ja auch alle zu mir sehr, sehr nett und hilfsbereit. Von Grantigkeit keine Spur.
      ;·)

      Auf baldige erneute Nachbarschaft!

  4. gulogulo sagt:

    die selbe drohung hat der 2blog auch schon gebracht. 😉

  5. Webcat72 sagt:

    Hört, hört! Madame droht ;-))

  6. wakanda sagt:

    hab mich gefreut dich kennenzulernen;

  7. sokrates2005 sagt:

    Hat sich … das kleine Monster über die Mitbringsel erfreut gezeigt?

  8. herold sagt:

    hätte am samstag gerne das lied: „sag zum abschied leise servus…“ angestimmt, jedoch anbetracht einer aufkommenden sentimentalen rührung diesen versuch unterlassen. 😉

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