Sonntag, 4. September 2005


Eine Frage des Vertrauens

Aus einer Rezension zu „Die dünne Schicht Geborgenheit“
von Lore Segal:

„Wer als Kind den Boden unter den Füßen verliert, fühlt sich nie mehr sicher. […] Die Möglichkeit, zumindest eine ‚dünne Schicht Geborgenheit‘ aufzubauen. Mehr geht nicht, sagen diese Erzählungen. Aber sie berichten auch davon, wie kostbar sie ist, diese dünne, gefährdete Schicht, und wie wichtig es ist, Bedingungen zu schaffen, in der Geborgenheit hergestellt werden kann.“

- 2005.09.04, 18:35
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2 Responses to Eine Frage des Vertrauens

  1. Ich hab‘ schon immer ein paar Sätze mehr für etwas gebraucht, das andere in sehr wenigen sagen können.

    Und: Danke! Du weißt schon…

  2. jazzer sagt:

    Welche wahre Worte. Wenn sich das mal nur viel, viel mehr Eltern und sonstige Erziehende vergegenwärtigen würden. Danke für diese Worte der Geborgenheit.

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