Inzwischen ist die Terrasse nach diesem Schockerlebnis absolut katzensicher – glaube ich zumindest. Jedenfalls sind jetzt auch Katzennetze in den kleinsten und höchstgelegensten Lücken angebracht worden und die Fellmonster dürfen sich wieder auf der Terrasse herumtreiben, was nicht nur wegen dem sonnigen Wetter sehr gern angenommen wird, sondern auch wegen der interessanten Tierwelt. Es wird erfolglos versucht, die eine oder andere Hummel zu fangen und natürlich gebannt in den Garten gestarrt. Denn da sind jede Menge Vögel. Noch viel mehr Vögel, als es so schon immer sind, denn es wurde frisch Rasen ausgesät. Und dann ist bei der Nachbarin auch noch ein junger Hund zu Besuch, der allerdings die Fellmonster gar nicht wahrnimmt, während sie sein Treiben voller Respekt verfolgen – kommt er ihnen zufällig etwas zu Nahe, verlassen sie gleich panisch ihren Beobachtungsposten. Sehr spannend für die Fellmonster und auch sehr spannend, ihnen zuzusehen. Man könnte glatt das ganze Wochenende so verbringen, wenn nicht doch noch einiges zu tun wäre und zudem ja auch noch eine Stunde fehlt.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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