Donnerstag, 10. November 2005


Grundsatzrevidierungen kommunikativer Axiome

„Man kann nicht nicht-kommunizieren. So wenig man sich nicht-verhalten kann, kann man nicht-kommunizieren.“
Paul Watzlawick

Tja, irren ist menschlich. Das Unmögliches wahr werden kann, damit wird man immer wieder aufs Neue im Berufsleben (nicht nur dort) konfrontiert.

- 2005.11.10, 15:13
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12 Responses to Grundsatzrevidierungen kommunikativer Axiome

  1. sollte das etwa eigenwerbung zu seinbem buch „anleitung zum unglücklichsein“ gewesen sein?
    mann kann sich ja vielleicht nicht verhalten? frau schon *fg*

  2. sravana sagt:

    ja oft wird Unmögliches wirklich möglich, dann zweifle ich manchmal an mir oder bin stolz wenn ich etwas Unmögliches möglich machte.

    • C. Araxe sagt:

      Nun, hier ging es ums Gegenteil. Ich war also nicht erfreut, das Unmögliche zu erleben.

      Nach dem Motto: „Gut, dass wir darüber nicht gesprochen haben.“

      Ich war nämlich davon ausgegangen, dass es mit den vielfältigen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, um sich auszutauschen, es ein leichtes wäre, dies auch zu tun.

      Hm, ja. Auch wenn man nichts sagt, sagt das genug und ist somit auch wieder eine Form von Kommunikation. Bei der Arbeit allerdings nicht so sehr von Vorteil, wenn man mit anderen zusammen arbeitet.

    • C. Araxe sagt:

      Harhar. Gerade mit meinem Chef geplaudert und etwas Ursachenforschung betrieben: da wurde sich anscheinend nicht getraut, bei mir anzurufen …

  3. Idoru sagt:

    hilfe, watzlawick. ich hatte da ja im kommunikationswissenschaftsstudium eine überdosis.

  4. sollte das etwa eigenwerbung zu seinbem buch „anleitung zum unglücklichsein“ gewesen sein?
    mann kann sich ja vielleicht nicht verhalten? frau schon *fg*

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