Dienstag, 12. Mai 2009


Hitchcock am Morgen

Eigentlich bin ich momentan viel zu wuschig, um zu bloggen (ja, auch um E-Mails zu beantworten, aber das kommt noch – Monsterehrenwort!) und als ob ich nicht schon genug durcheinander wäre, ereignete sich heute Morgen etwas, das für noch mehr Verwirrung und damit aber auch Ablenkung sorgte. Zumindest für eine Weile.

Als ich an der Krähe in einem Meter Abstand vorbei ging und sie nicht wegflog, wunderte ich mich etwas. Dass sie mich die ganze Zeit dabei ankrähte, wunderte mich auch nur etwas und ich dachte bloß: „selber krah.” Wirklich verwundert war ich aber, als ich dann ihre Krallen am Hinterkopf spürte.

- 2009.05.12, 9:41
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42 Responses to Hitchcock am Morgen

  1. gulogulo sagt:

    vielleicht sollten sie ihr neues parfum „aasterwasser“ hinkünftig etwas dezenter auftragen?

  2. pathologe sagt:

    Am Hinterkopf? Keine Kraehenfuesse an den Augen?

    (Nestschutz, vermute ich)

  3. Bestimmt haben Sie den Krähensohn ausgestopft im Verlies stehen und das war nun die Rache.

  4. C. Araxe sagt:

    Höchstens den Urgroßvater. Und im Wohnzimmer.

  5. C. Araxe sagt:

    Ich werde darüber nachdenken.

  6. C. Araxe sagt:

    Ja.
    Nein.
    Wenn man zum Lachen in den Keller geht, dann bekommt man keine Krähenfüße.

    (Vermute ich auch.)

  7. Bestimmt interessierte die Krähe sich für das 666-er Tattoo, das Sie schon bei der Geburt im Nacken hatten. *erschauer*

  8. schlepp sagt:

    Da läuft es einem eiskalt den Rücken runter … Frau Hedren.

  9. gulogulo sagt:

    wie kann man frau abraxe nur mit einer tippse vergleichen.

  10. C. Araxe sagt:

    Wie kommen Sie eigentlich auf das 666-er Tattoo im Nacken? Es ist ja nicht das erste Mal, dass Sie dieses erwähnen.

  11. C. Araxe sagt:

    Genau. Wie kommen Sie dazu, Frau Schlepp?

  12. War mal in irgendeinem Film – weiß aber nicht mehr den Titel.

  13. Moment mal, Sie kennen aber schon die Bedeutung der Zahl 666, oder? Und nein, man darf das auch unter 18 schon wissen.

  14. C. Araxe sagt:

    Sicher, nur die 6666 konnte ich bisher bloß ansatzweise deuten.

    Da Ihnen der Titel nicht „einfallen” will und es zu dieser Thematik eine Menge Filme gibt, die FSK18 sind, kam ich auf diese Nachfrage.

  15. Mahakala sagt:

    Übrigens fängt meine Telefonnummer mit 666 an …

  16. @Frau Araxe – na sie kennens doch diese exaltierten Weana – samma froh, dass ma’s ham, die Blitzgneißer.

    @Herr Mahakala – das wundert mich jetzt nicht, Sie Stöckelsatan!

  17. Eugene Faust sagt:

    Das war sicher eine Aktivistin, die gegen Ihre gruselige Ausstellung ‚Körperwelten‘ protestierte. 😉

  18. Mahakala sagt:

    Man nennt es, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben!

  19. C. Araxe sagt:

    Wenn ich reaktionsschneller gewesen wäre, dann hätte sie mit dazu gehören können. Aber wer rechnet denn schon mit so was.

  20. C. Araxe sagt:

    @Herr Mahakala
    Sie arbeiten jetzt hier als Taxi-Fahrer?

  21. Eugene Faust sagt:

    Am besten in Ihrer Geschichte gefiel mir übrigens: „selber krah.“ :))

    edit: Andernorts

  22. Na Hamburch muss ja auch noch immer einen draufsetzen, was? DoppelDreierSechser-Taxifahrer. Jeder, der einsteigt, ist garantiert des Teufels.

  23. C. Araxe sagt:

    Das fällt mir jetzt erst auf, aber nun ist es gewiss. Am nächsten Ort, bei dem mir die 66666666 begegnet, werde ich mit diabolischer Sicherheit einen Teufel antreffen, der ins Gruselkabinett einziehen will.

  24. Mahakala sagt:

    Hoffentlich nicht einer dieser Hambuager Taxifahrer, der auch auf der Route 66 mal unterwegs war …

  25. theswiss sagt:

    Die wollte nur Hugin und Munin verscheuchen

  26. schlepp sagt:

    Mußte einfach spontan daran denken …

  27. Genug vom Leibhaftigen!
    Frau Araxe, bei Ihnen piepts wohl!

  28. C. Araxe sagt:

    Sie waren auf der Route 66, Herr Mahakala?

  29. C. Araxe sagt:

    Etwas weniger Gedanken und Erinnerungen wären zwar oft nicht schlecht, aber ganz möchte ich doch nicht darauf verzichten.

  30. C. Araxe sagt:

    Gehn’Se doch selbst da lang – dann werden Sie schon sehen! Oder vielmehr fühlen.

    Trotz permanenten Hörens von „The Bachelor” in den letzten Wochen habe ich keinen Tinnitus. So.

  31. Mahakala sagt:

    Nein, ich war noch NIE in den usa.
    btw. kennen Sie eingentlich „Der Meister und Margarita“, vom ollen Bulgakow?

  32. Was Sie aber haben ist offenbar ein Vogel!

  33. C. Araxe sagt:

    Das wird ja immer schlimmer! Jetzt vergleichen Sie mich auch schon mit Barbie!!!

  34. C. Araxe sagt:

    Nein. Würden Sie es mir empfehlen?

  35. Frechheit! Unter Einsatz meines Lebens hab ich das Vieh gerettet vor den Untieren, die in Ihrem Gruselkabinett hausen! Um ein Haar wäre ich selbst zerfleischt worden!

  36. C. Araxe sagt:

    Aha. Jetzt kommt es raus. Sie haben die Fellmonster also nicht regelmäßig gefüttert?

  37. Pegasus200 sagt:

    Hallo.
    So langsam werden sie mir ernsthaft unheimlich Frau Araxe!
    Allen Vermutungen zum Trotz, eine Sache ist bei Ihnen sicher: Sie haben ein mehr als interessantes Verhältnis mit der Natur.

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