Montag, 10. Oktober 2005


Hochexplosiv

Beim vorherigen Beitrag schrieb ich in den Kommentaren, dass man mich heute besser nicht mehr anrufen sollte. Ich finde es nämlich ganz und gar nicht lustig, wenn alle halbe Stunde wieder eine Änderung kommt.
Es war wohl nicht überhörbar, dass es besser ist, das Telefon ruhen zu lassen, denn nun ist es still.

„ich weiß, dass du schon genervt bist, aber hier noch …“
– dafür gibt es E-Mails.

*argh*

So! Das wird für heute ein Jammerblog.

- 2005.10.10, 11:15
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26 Responses to Hochexplosiv

  1. schlepplog sagt:

    Ja, sie haben recht, willkommen im Club scheint mir angebracht. Aber was soll ich klagen, ich muß dankbar sein, daß ich überhaupt arbeiten darf *demutshaltungeinnehm*

  2. twoblog sagt:

    Jammern Sie ruhig. Ich jammere mit, im Bett.

    • C. Araxe sagt:

      Ahhhh, auch noch ein Bettjammerer!
      ;·)

    • twoblog sagt:

      Vom Respekt. Solange ich gesund bin, da können Sie schreiben, was Sie wollen, aber wenn ich (sehr) krank bin wie nun, dann erbitte ich mir „auch von Ihnen, Sie Monstermama“, den allergrössten Respekt, denn den brauchen die Kranken, um wieder auf die dünnen Beinchen zu kommen. Und, im Bett jammere ich nicht.
      Ich jammerte nur in Gedanken mit Ihnen, bitte! Anstatt Jammern bin ich manchmal kurz vor dem Schreien, wenn die Schmerztabletten nachlassen – tut fies weh, was Onkel Twoblog zur Zeit ertragen muss. Morgen wohl nochmals Krankenhaus. Sie hören, äh, lesen dann.

    • C. Araxe sagt:

      Oh, ich vergaß, dass Sie ein Mann sind …
      Das hört sich ja wirklich nicht gut an bei Ihnen. Sie wissen hoffentlich auch, dass Sie Gesundheitswünsche im Monsterformat erhalten (haben).

  3. Ich möchte gerne mitjammern, aber mir fehlt noch ein Grund – hätten Sie vielleicht noch einen übrig?

  4. kopfchaos sagt:

    schliesse mich dem reigen der jammerer an….. ….. denn auch ich bin männlichen geschlechts und hab‘ so meine wehwehchen…..

    mein linkes knie is‘ sowieso im ar…….gen, von dem erwart‘ ich nur mehr schmerzen…..
    die deftige entzündung am linken unterschenkel will nur langsam ausheilen, obwohl die mit entzündungshemmender salbe und antibiotica bedroht wird, ich kann yoghurt schon (fast) nimmer leiden, obwohl dies mir die nebenwirkungen der antibiotica etwas erträglicher macht…..
    desweiteren werd‘ ich mich aber nun hüten auch noch vom beckenfehlstand (alte kriegsverletzung, nein spass beiseite, eine unfallfolge wie das linke knie), und von der leichten übelkeit (ebenfalls durch die antibiotica bedingt) zu erzählen…..

  5. schlepplog sagt:

    Ja, sie haben recht, willkommen im Club scheint mir angebracht. Aber was soll ich klagen, ich muß dankbar sein, daß ich überhaupt arbeiten darf *demutshaltungeinnehm*

    • C. Araxe sagt:

      Ach, was. Wenn einem etwas nicht passt, sollte man auch den Mund aufmachen. Ich habe da keine Hemmungen, meinen Chef anzuraunzen. Auch wenn ich ganz gut ohne Arbeit auskommen würde, ich meine jetzt, dass das nicht mein Lebensinhalt ist, habe ich prinzipiell nicht etwas gegen Arbeit. Auch nicht gegen viel Arbeit. Aber sehr wohl etwas gegen schlechte Organisation.

    • schlepplog sagt:

      Hachja … seufz … sie kennen mich nicht 😉 aber ich habe schon so manches Büro laut schnaubend verlassen. Ich lass mir eben auch nicht alles gefallen … aber jetzt bin ich trotzdem froh, daß ich erstmal nen Job habe, alles weitere wird sich zeigen, aber ein Dauerzustand ist das so nicht.

  6. Idoru sagt:

    juhuu, ein jammerblog für einen tag! genau das, was ich momentan brauche….

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