Nun geht es mir wieder besser. Aber es war ein äußerst deprimierendes Erlebnis, wenn man von einem Tag zum anderen mit Nichts in den Gehörgängen dasteht. Oder vielmehr sitzt. Egal, es fehlte jedenfalls an Musik auf meinem neuen Rechner. Was nützt mir Quark, Photoshop & Co., wenn auf iTunes 0 (in Worten: Null) Titel geladen sind? Eine massive Einschränkung der Arbeitsleistung ist das. Besser gesagt, es ist gar nicht möglich, unter solchen Umständen zu arbeiten. Ich überlegte schon, ob ich mich an ver.di wenden soll, habe mich dann aber doch selbst darum gekümmert, diesen unhinnehmbaren Zustand schleunigst zu ändern und iTunes im Akkord gefüttert. Die Anzeige, dass sich da nun ca. 700 Titel befinden, versetzt mich dann doch wieder in einen wesentlich entspannteren Zustand. Meine Kollegen anscheinend weniger. Naja, immerhin kann man ja die Türen zu machen.