Manchmal verschwinden Leute einfach. Sie wollen nur mal kurz zum Zigarettenautomaten und werden danach nie wieder gesehen. Auch Nichtraucher können auf einmal einfach weg sein. Eigentlich ist das nicht so verwunderlich, wenn es sich dabei um jemanden handelt, der soundso nicht da ist. Trotzdem wird es da und dort infarme Unterstellungen geben, dass ich etwas mit diesem Abhandenkommen zu tun habe. Und bevor jetzt gleich das Mobile Einsatzkommando vor der Tür steht, gebe ich hiermit bekannt, dass sich der ehemalige Untermieter per Mail gemeldet hat. Und zwar mit der folgenden Nachfrage:
„Ist mein plötzliches Verschwinden denn auch schon verbloggt?”
12 Kommentare zu Kein Grund zur Sorge
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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Gehenna
solange die monatliche überweisung bestehen bleibt …
genau mein Gedanke: Solange er fürs Dableiben-Können bezahlt, darf er auch wegbleiben. 😉
Sie meinen, es interessiert niemanden, warum er wegbleibt? Da hätte ich ja auch … Menno, das hätte man mir ja mal eher sagen können.
wer ist weg?
Der, der nicht da ist.
und wann kommt er wieder?
Sprach
der RabeFrau Araxe, „Nimmermehr.”Wieso soll er denn dann Miete bezahlen? *kopfkratz
😀 schlaues KErlchen.
Nun ja nicht mehr, aber zuvor hat er ja auch mehr für’s Nichtdasein bezahlt.
Ich bin unschuldig.
Jaja, das sagen sie alle.