Montag, 20. April 2009


Kurz und auch noch knapp

Nicht allzu oft macht man sich bewusst, dass – wenn Winterabende sehr lang sind – die Abende in der Sommerzeit kürzer sind. Nicht nur die Röcke werden nämlich bei steigenden Temperaturen immer knapper, auch die Zeit nimmt rapide ab. Besonders scheint das aufs Wochenende zuzutreffen. War das eigentlich schon? Irgendwie muss das nur ein paar Sekunden gedauert haben. Jedenfalls war das viel zu kurz.

- 2009.04.20, 10:32
63 Kommentare - Kommentar verfassen



63 Responses to Kurz und auch noch knapp

  1. …. Besonders, wenn man den Samstag auch noch abschreiben kann!

  2. Monsterkeks sagt:

    Das war wirklich kurz. Lange schlafen, Mittagsschlaf und früh zu Bett…*ggg*

  3. Orinoko sagt:

    Ein weithin um sich greifendes Phänomen, auch ich musste von meinem freien Samstag ein paar Stunden abknapsen.
    Was aber viel erstaunlicher ist, meine ansonsten untrügliche, männliche Intuition liess mich immer wissen, Sie sind eine unerschütterlich überzeugte Hosenträgerin.
    Und nun das.
    Sicher haben Sie den Hinweis auf die kürzer werdenden Röcke nur als prosaisches Stilmittel benutzt, um ein spannungserzeugendes Antipodium zum Wochenende im Text zu haben, richtig?

    Ja klar, was denn sonst!
    Wie konnte ich an mir zweifeln?

  4. C. Araxe sagt:

    Och … konnte ich nicht. *g*
    Und da wollte ich Sie eigentlich gerade für Ihre Kondition loben. Da muss wohl wieder mehr trainiert werden.

  5. C. Araxe sagt:

    Zum Schlafen bin ich auch nur recht kurz gekommen. Es muss eindeutig an der Sommerzeit liegen.

  6. C. Araxe sagt:

    Sie haben Recht. Und Sie irren sich. *ggg*

  7. C. Araxe sagt:

    Das hätte ich jetzt nicht mehr gewusst..

  8. Orinoko sagt:

    Ich irre mich. *lacht
    Der ist nicht schlecht, Sie rocken!

  9. C. Araxe sagt:

    Eigentlich müssten Sie das ja mit dem Rock und Rocken wissen.

    (Und ein Rockfoto gab schließlich auch schon mal.)

  10. Frau Araxe – im Vorwege der Europawahl plane ich die Gründung einer eigenen, neuen Partei: die FADF („Frauen an die Flasche“) steht für Gleichberechtigung, Alkoholismus und sexuelle Freizügigkeit.

    Hätten Sie nicht Lust, unsere Spitzenkandidatin zu werden?

  11. C. Araxe sagt:

    Ich bitte Sie, Herr Neon! Etwas Stil muss schon sein.

    Also, statt Flasche besser Gläser. Das könnte allerdings zu Verwechslungen führen. Es gibt bestimmt ein paar Chauvinisten, die denken, dass damit nur Einweckgläser gemeint sein können.

    Aber vom Grundansatz her gefällt mir Ihr Parteiprogramm.

  12. Außerdem klingt „Frauen an die Gläser“ nicht so knackig! Das könnte auch eine Werbung von Fielmann werden – und damit möchte ich als Partei zunächst mal nichts zu tun haben.

    Schön, dass ich Sie gewinnen konnte. Wir müssten dann demnächst die Bilder für die Wahlplakate machen. Ich komme dann am WE mal mit 2 Ouzu- und Wodkaflaschen vorbei, um Sie in Knips-Stimmung zu saufen.

  13. Monsterkeks sagt:

    Lustig, ich war Freitag Abend auch an den Gläsern (eigentlich waren es tatsächlich Flaschen) und mein Samstag dementsprechend (siehe mein Kommentar hier irgendwo) kurz. Genau wie bei Ihnen^^

  14. @Frau Araxe – es reicht, wenn Sie als Spitzenkandidatin der FAFD
    – selbstbewusst
    – alkoholisiert
    – und willig
    auf den Fotos aussehen. Wir wollen doch unsere Wähler/Innen inhaltlich nicht überfordern!

    @Frau Keks – das Wahlprogramm der FAFD scheint wie für Sie geschrieben. Ich suche noch nach einer stellvertretenden Parteivorsitzenden, die auch unsere Alkoholvorräte und String-Tanga-Bestände penibel verwaltet und überwacht. Wären Sie bereit, diese anspruchsvolle Aufgabe zu übernehmen?

  15. C. Araxe sagt:

    Die String-Tangas behalten Sie mal schön an bei sich, Herr Neon. Sonst suche ich mir einen neuen Manager.

  16. C. Araxe sagt:

    Bei Ihnen muss man auch aufpassen, was man vor 40 Jahren oder so gebloggt hat … ;·)

  17. Frau Araxe, Sie können nicht so einfach aus der FAFD austreten! Bei uns gilt AbstimmungsAustrinkdisziplin und mit unserem nicht-optionalen Pobacken-Partei-Tattoo „FAFD. Ouzo rules!“ (welches Ihnen gefallen wird) können Sie eh nichts anderes mehr machen.

  18. C. Araxe sagt:

    Wenn ich Ihnen zeige, wie man Milchhaut zu sich nehmen kann, dann geht das ganz bestimmt.

  19. Milchhaut. //*eeeeeek!

    Ich habe gerade Ihren Austrittsantrag unterschrieben.

  20. Monsterkeks sagt:

    Man reiche mir zwei Augenklappen!

    Ich möchte weder Strings nodh Milchhaut sehen müssen.

  21. C. Araxe sagt:

    @Herr Neon
    Sehn’Se – geht doch.

    @Frau Monsterkeks
    Also, Milchhaut kann man auch riechen …

  22. Frauen an die Flaschen?
    Flaschen stehen für mich als Synonym für Männer!

  23. C. Araxe sagt:

    Die Idee stammt schließlich von Herrn* Neon. Was erwarten Sie, Frau Sünderin?

    *Auch wenn andauernd versucht wird, einen anderen Eindruck zu erwecken.

  24. Von Flaschen erwarte ich nicht viel …
    Flasche leer!

  25. C. Araxe sagt:

    @Frau Faust
    Das sieht Ihnen aber nicht ähnlich.

  26. Frau Sünderin – „Frauen an die Männer“ klingt mir aber zu kupplerisch. Das würde evtl. unsere Parteienfinanzierung und die Wahlunterstützung durch Bischof Mixa gefährden.

  27. Eugene Faust sagt:

    dass ich das Gruselkabinett mit einem Tube verschandle?

  28. C. Araxe sagt:

    @Frau Faust
    Nein, das meine ich nicht. Zumindest, solange das nicht zu viel wird.

    Ich meinte den Clip-Protagonisten. Also, dass der Ihnen nicht ähnlich sieht. (Und eigentlich auch, dass es Ihnen nicht ähnlich sieht – so weit ich Sie kenne, wenn man überhaupt davon reden kann –, dass Sie auf diesem Niveau posten.)

  29. Herr Neon: Gegen „Frauen an die Flaschen“ hat Hochwürden Mixa nichts???

  30. Eugene Faust sagt:

    Ich habe heute meinen niveaulosen Tag 🙂

  31. Frau Sünderin – wie die Kirche vertritt auch die FAFD schon immer das Prinzip „Zuckerbrot und Peitsche“, oder wie wir es nennen: „Hausarbeit im Vollrausch ist nur halb so schlimm“. Wenn die Frau also in der Kirche schon nichts werden kann, dann soll sie wenigstens gleichberechtigt mittrinken.

    Ich sehe da überhaupt keinen Widerspruch. *s

  32. Monsterkeks sagt:

    Ab jetzt boykottiere ich Flaschen und saufe meinen (Mess-)Wein nur noch aus dem Tetra Pak!

  33. Herr Neon, Sie sind eine wahre Flasche äh ein wahrer Mann!
    Aber leider gibts in der Kirche keinen Ouzo!

  34. Wir arbeiten daran. Vertrauen Sie mir.

  35. Mahakala sagt:

    Ich will ’nen Listenplatz für die Euro-Wahl!

  36. C. Araxe sagt:

    Wer mit HSV-Tattoos droht, dem kann man nicht trauen. So.

    Aber Herr Mahakala ist ja wie immer willig.

  37. Mahakala sagt:

    Bei geschmacklosen Tatoos ist auch bei mir eine Grenze erreicht.

  38. Herr Mahakala, ich kann Sie in Ihrem Wunsch, der FADF beizutreten, nur bestärken. Wir sind die Avantgarde der deutschen Politik. Wir fordern massive Alkoholsubventionen, bauchfreie Schuluniformen für Lehrerinnen, freie Liebe unter Twoday-Bloggern, spontane Damenwahl in allen Wartezimmern und auf Lufthansa-Flügen, eine Abwrackprämie für Beziehungen über 2 Jahren und (für Sie besonders interessant) soviele FSK18-PayTV-Filme bei Hotelaufenthalten, wie Sie wollen. Ist das nicht ein Wahlprogramm, das es in sich hat?

    Außerdem fordern wir für Frau Araxe eine Bestrafung in Form von 87.600 Sozialstunden, die im ausschließlichen Design von Flyern und Werbemaßnahmen für den HSV abzuleisten sind. Das ist unser letztes Wort!

  39. Mahakala sagt:

    Das nenne ich doch mal ein Programm!
    Ich werde mich darüber hinaus für beleuchtete Autobahnen, abschaffung des Rechtsfahrgebots sowie des Überholverbots auf der rechten Spur einsetzen, und fordere Richtgeschwindigkeit 130 auf allen Strecken.
    Außerdem Hooters-girls als Zugbegleiterinnen.
    Äh, die Abwrackprämie Bü2J sollte in Naturalien ausgezahlt werden. Das ist noch lange nicht das letzte Wort.

  40. C. Araxe sagt:

    Es gibt da diesen guten (und ernst gemeinten) Rat, dass man sich niemals einen Skorpion zum Feind machen sollte. Tja …

  41. Mahakala sagt:

    Also, Herr Neon, geben Sie endlich eine Runde Eis aus!

  42. Monsterkeks sagt:

    Das sind dann schon zwei Runden Eis!

  43. Frau Araxe – Sie haben gerade Ihre fälligen Sozialstunden verdoppelt! *g

    Für alle anderen Schleckermäulchen:

    Runde Eis

  44. C. Araxe sagt:

    Ach, was. Die Eisforderungen an Sie waren inzwischen durch Verzögerung so weit verzinst, dass das hiermit abgegolten ist.

    Eigentlich wollte ich gerade schreiben, dass ich heute eher eine Runde Sofa lieber möchte, aber das Eis nehme ich natürlich trotzdem. Dankeschön.

  45. Sozialstunden mit einer Runde auf dem Sofa ableisten klingt nach einem interessanten Konzept, das wir in unser Parteiprogramm aufnehmen sollten.

  46. C. Araxe sagt:

    Trotz Eis gibt es kein Parteiprogramm mehr, dass Sie „unser” nennen können.

  47. Pah! Es bereitet so gut wie keine Umstände, Herrn Mahakala als neue FADF-Spitzenkandidatin aufzubauen! Sie werden dem noch nachtrauern, wenn wir Herrn Mahakala zur Vereidigung auf einer goldenen Sänfte in den Bundestag tragen!

  48. Mahakala sagt:

    Äh, ich strebe die Weltherrschaft an!

  49. C. Araxe sagt:

    Jaja, der Weltuntergang naht.

  50. Monsterkeks sagt:

    Und das alles mit Schuhgröße 47 bis 48

  51. C. Araxe sagt:

    Erst die Finanzkrise und nun auch noch das.

  52. Mahakala sagt:

    Jetzt seien Sie doch nicht so negativ, Frau Araxe; das ist wieder typisch Skorpion! *s

  53. C. Araxe sagt:

    Was heißt hier negativ? Das ist so schlimm, dass „negativ” noch viel zu positiv ist.

  54. Mahakala sagt:

    Was ist denn eigentlich so schlimm?

  55. C. Araxe sagt:

    Ach, ja. So einen Weltuntergang muss man natürlich relativieren. *g*

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