Samstag, 9. April 2022


Meerweh vs. Corona

Die Coronalage ist aus meiner Sicht alles andere als entspannt. Die Omikron-Varianten sind zwar offensichtlich milder im Verlauf, aber für Vulnerable (vor allem die, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können und es schon einen Unterschied macht, wie hoch die Impfquote ist, auch wenn eine Impfung nicht 100%-igen Schutz vor Ansteckung bietet, aber dann vor schweren Verläufen schützt und vor allem die Viruslast minimiert) noch immer gefährlich und die nun mehr oder weniger (Hamburg hat sich als Hotspot erklärt) stattfindenden Aufhebungen der meisten Schutzmaßnahmen sind nicht so förderlich, um diese ganze Corona-Kacke wirklich zu beenden. Bekanntlich entspannt sich alles, wenn es wärmer wird und alles mehr outdoor stattfindet. Das war bisher aber immer noch mit massiven Beschränkungen belegt. Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass nun wieder neue Mutationen entstehen und dann im Herbst erneut geballt Corona angesagt ist. Ich weiß es nicht und wohl auch niemand kann wirklich sicher vorhersagen, wie sich das alles entwickelt.

Aber ich habe soooo eine Sehnsucht nach Meer. Vor allem nach dem Mittelmeer und speziell Italien. Ende Mai habe ich nun Urlaub beantragt bzw. auch bewilligt bekommen. Catania ist ein heißer Favorit. Ich habe jedoch so meine Bedenken, ob es richtig ist, derzeit zu vereisen. Die Meersucht und das Dolce Vita oder vielmehr authentische italienische Lebensfreude triggern mich schon sehr, so dass ich dann wohl doch meinen Urlaub im Süden verbringen werde. 

- 2022.04.09, 21:09
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1 Response to Meerweh vs. Corona

  1. […] nun habe ich mich inzwischen entschieden und Ende Mai geht es für fünf Tage nach Bari, der Hauptstadt Apuliens Italiens Tor zum Orient an […]

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