Montag, 8. August 2011


Missio Sanguinis

Wie angekündigt erfolgt eine Fortsetzung zum Thema Aufrüstung. Hierbei handelt es sich um ein Aderlassgerät, mit dem sich auf sehr komfortable und effektive Weise Blut abpumpen lässt. Das Gefäß ist leider auf eine Blutmenge von 600 ml begrenzt, aber da lässt sich bestimmt noch etwas Größeres organisieren. Kleine Umbauten habe ich auch schon vorgenommen. Ursprünglich waren die Schläuche nicht durchsichtig, um den Blutentzug unsichtbar zu halten und somit (laut Gebrauchsanweisung) eine seelische Aufregung des Patienten zu vermeiden. Das ist natürlich überflüssiger Firlefanz. Ebenso wie die Aufbewahrung ist nun auch die Benutzung ein wahrer Augenschmaus.

- 2011.08.08, 20:48
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28 Responses to Missio Sanguinis

  1. momoseven sagt:

    Durchsichtige Schläuche sind natürlich auch deshalb praktisch, um zu sehen, ob es sich bei der angezapften Person um einen Klingonen oder einen Vukanier handelt!!!

  2. C. Araxe sagt:

    Uhhh, so etwas ist mir zum Glück bisher nicht untergekommen. Aber nun bin ich ja auf der sicheren Seite.

  3. Mahakala sagt:

    Die Kanüle sieht mir etwas filigran aus.

  4. C. Araxe sagt:

    Mag sein, dass ich unter gewissen Umständen etwas ungestüm sein kann, aber allgemeinhin bin ich eigentlich kein Grobmotoriker.

  5. Mahakala sagt:

    Ich hatte eher durchflusstechnische Eigenschaften im Sinn. 😉

  6. C. Araxe sagt:

    Beim Untermieter hat es jedenfalls funktioniert. *g*

  7. Mahakala sagt:

    Bei oder mit dem Untermieter? *g

  8. C. Araxe sagt:

    Um ganz genau zu sein: „am“.

  9. Ich kann in letzter Zeit gar nicht so viel *eeeeeeeeeeek!* schreiben, wie es aus mir herausbrechen möchte.

    Passenderweise bin ich heute mit dem Fahrrad an einer Bierkneipe namens „Zapfstation“ vorbei gekommen. Beides gruselig!

  10. Monsterkeks sagt:

    „Wir benötigen fünf Liter, damit sich die Tür öffnet.“

    Frau Araxe, an wen haben Sie das getestet? Da kleben ja noch Rückstände vom Opfer im Schlauch.

  11. Mahakala sagt:

    Herr Neon Ist ein eeeeeeeeeeek!-girl. *g

  12. C. Araxe sagt:

    Was soll’s da groß zu erzählen geben? Mein Untermieter ist eben sehr aufgeschlossen gegenüber meinen Neuer- und anschaffungen.

  13. C. Araxe sagt:

    Bei Ihrem Gekreische sollten Sie vielleicht mal über eine Cheerleader-Karriere nachdenken.

  14. C. Araxe sagt:

    @Frau Monsterkeks
    Der Untermieter ist wie schon geschrieben sehr kooperativ.

  15. pathologe sagt:

    Heißt der Untermieter Untermieter, weil er bald 1,80 unter der Erdoberfläche mietet?

  16. Mahakala sagt:

    Oder er wohnt schon in der Kühltruhe und kann sich sowieso nicht mehr wehren.

  17. pathologe sagt:

    „Soll ich Ihnen noch ein Kühles zapfen?“

  18. C. Araxe sagt:

    Eine Aufbewahrung, die 1,80 m unterhalb der Erdoberfläche befindet ist unpraktisch und so lange er wie bisher so zuvorkommend ist, bleibt er außerhalb der Kühltruhe.

    Bei Hitze wäre es allerdings schon besser, wenn er sein Blut etwas kühlen würde.

  19. Das macht Herr Mahakala schon in seinem Studentennebenjob. Wenn ich auch cheerleaderte, würde er bestimmt noch zickiger.

  20. C. Araxe sagt:

    Hach, immer dieser Zickenterror.

  21. Mahakala sagt:

    Er zieht doch dann immer die gleichen Ringelstrümpfe an wie ich, dieser Schuft!

  22. Monsterkeks sagt:

    Herr Mahakala hatte schon Frühschoppen?

  23. pathologe sagt:

    Weil er nicht nur doppelt sieht, sondern auch doppelt kommentiert und gewisse Rechtschreibschwächen aufweist? Wahrscheinlich lallt er beim Tippen.

  24. C. Araxe sagt:

    Sie haben Ihre Konservierung schon vorbereitet, Herr Mahakala? Sehr stromsparend diese Methode.

  25. Mahakala sagt:

    Oh, gleich mal Edit bemühen …,
    Alkohol kann nie genug im Blut sein … cherio!

  26. pathologe sagt:

    Tragen Sie denn auch so einen hübschen Zettel, Herr Mahakala?

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