Freitag, 16. September 2005


Morgens um 6.40 Uhr in Deutschland

Das kleine Monster schreibt eifrig an seinem Dienstplan. Frau Araxe versucht als Frühstartleiche mit Hilfe einer Kaffeeinfusion ins Reich der Lebenden zu gelangen.

- 2005.09.16, 8:08
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10 Responses to Morgens um 6.40 Uhr in Deutschland

  1. jazzer sagt:

    Ich hoffe, beide Vorhaben sind mittlerweile vom Erfolg gekrönt worden 😉

    • C. Araxe sagt:

      Danke. Nun, das kleine Monster konnte sich leider nicht mehr seinem Dienstplan widmen, gibt ja noch so etwas wie Schule. Und ich habe inzwischen vorsichtig die Streichhölzer zwischen den Augenlidern entfernt und bin dabei die zweite Kanne Kaffee zu leeren.

  2. jazzer sagt:

    Ich hoffe, beide Vorhaben sind mittlerweile vom Erfolg gekrönt worden 😉

  3. kopfchaos sagt:

    HEUREKA….. ….. sie haben mich soeben daran erinnert, dass ich heut‘ um neune auch ‚die alte filterkaffeemaschine in betrieb gesetzt hatte…..

    mittlerweile dürfte die den kaffee gebrüht haben…..
    zum glück hat die eine integrierte warmhalteplatte…..

    *kaffeeschlürft*

  4. sokrates2005 sagt:

    Ich rate dringend … von den – in mir bekannten deutschen Regionen – herrschenden Kaffeetrinkgewohnheiten abzulassen!
    Denn das Zusichnehmen von Abwaschwasser mit durchgeschwenkter Kaffeebohne hat definitiv NICHTS mit Kaffeekultur und seinen mild- bis wundertätigen Wirkungen zu tun.
    Zur Abhilfe können sie gerne einen Wienbesuch absolvieren, in dem sie dann von mir oder anderen Kaffeesachverständigen (also den meisten WienerInnen) in die Geheimnisse guten Kaffees und seiner Zubereitung eingeweiht werden.
    Als erste Online-Lektion gewöhnen sie sich gleich mal an, das Wort Kaffee auf der ZWEITEN Silbe zu betonen. Sprechen sie nämlich dieses von ihnen so begehrte und geliebte Produkt auf der ersten Silbe aus, kann bei der anschließenden Zubereitung nur das o.a. Abwaschwasser rauskommen.
    Als nächstes werfen sie ihre Filtermaschinen mitsamt ihren Filtern und Eduscho- und Tschibo-Kaffeeersatzprodukten in den Mülleimer. UND ZWAR SOFORT!
    Kaufen sie sich interimsmäßig eine Nespressomaschine. Das ist eine geniale Schweizer Erfindung, die es sogar unseren lieben Nachbarn in Deutschland unmöglich macht, schlechten Kaffee (Betonung auf der 2. Silbe nicht vergessen!) zu produzieren.
    Dann kommen sie nach Wien und lernen, richtigen Kaffee zu kochen. Wenn sie diese erste Hürde erfolgreich bewältigt haben (und daran kann kein Zweifel bestehen, dass sie das schaffen), planen sie eine Reise nach Italien, um in die Geheimnisse des Espresso einzudringen.
    In ungefähr zwei Jahren sollten sie dann in der Lage sein, selbständig Kaffee (2. Silbe!!!) zu kochen, der tatsächlich der erste Schritt zu morgendlicher Befreiung von allem Übel ist.
    Möglicherweise werden sie dann in Deutschland ein Altwiener Kaffeehaus eröffnen und steinreich werden oder auch nach Österreich oder Italien übersiedeln. 😉

    • C. Araxe sagt:

      Das Angebot nehme ich gerne an.

      1. Das klappt ganz gut. (Nordeutscher Slang wäre übrigens nur eine Silbe: Kaff)

      2. Ich habe gar keine Kaffeemaschine – bei mir gibt es nur handgefilterten. Guten Kaffee gibt es hier auch, behaupte ich mal.

      3. Ein Wiener Kaffeehaus wäre sehr gut vorstellbar.

      Und vielen Dank für Ihre Mühe um Kultiviertheit. *g*

    • Idoru sagt:

      nix nespresso – die bunten huterln sind furchtbar. und machen soviel mist. =)

      espresso! ohne n! das ist das wahre… eine siebträgermaschine, g’scheiten kaffee (2.silbe!) und auf geht’s.

      so, und ich folge jetzt gleich meinem eigenen rat. =)

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