Mittwoch, 13. Juni 2018


Muse, Mutter oder Heilsbringerin

Ob ich als Muse tauge, sei jedem sich selbst überlassen und ich habe auch überhaupt nichts dagegen, wenn ich inspirierenden Einfluss habe. Als Mutter sehe ich mich vornehmlich nur als das, was ich bin – eine Mutter, die ein Kind hat. Und auch nur bei diesem werde ich trotz Volljährigkeit immer Mutter bleiben. Tja, und was den letzten Punkt betrifft – da fängt man am besten bei sich selbst an. Oder man sucht sich professionelle Hilfe. (Ich kann zuhören, Tipps oder auch Kontra geben, Knochen zerlegen, Blut schröpfen und vieles mehr. Oder auch einfach nichts von alldem, wenn gar nichts mehr geht.)

- 2018.06.13, 21:24
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3 Responses to Muse, Mutter oder Heilsbringerin

  1. C. Araxe sagt:

    Aber ich, einfach nur als ich selbst, bin immer noch da. Und werde es trotz allem sein. Nicht nur für mich, sondern auch für alle, die mich kennen (oder es zumindest versucht haben).

  2. Hm, Depristunde, Frau Araxe? Der Umzug in den neuen Blog scheint auch eine gewisse Phase der Fokussierung, Konzentration und Hinterfragung losgetreten zu haben. Ich werd‘ den Versuch ganz sicher nicht aufgeben, weil ich auch glaube, dass Sie sehr viel mehr können als Knochen zerlegen und Blut schröpfen. Und ja, das glaube ich Ihnen ganz ohne praktische Beweise. 😉

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