Montag, 23. November 2009


Offline-Tristesse

Als wenn es nicht reichen würde, dass ich die nächsten vierzehn Tage früh (also sehr früh!) aufstehen muss – auch der Lebensfaden zu virtuellen Welten ist mehr oder weniger gekappt. Und dabei muss ich auch noch aufpassen, dass ich nicht zu schnell zu weit gehe, sonst bin ich morgen oder übermorgen mit dem Projekt fertig, für das ich zwei Wochen Zeit habe und Langeweile wird sich in gähnender Vollkommenheit ausbreiten.

- 2009.11.23, 16:24
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9 Responses to Offline-Tristesse

  1. Sagte ich schon, dass ich morgen ausschlafen kann!? Gottseidank kann sie das ja offline nicht lesen.

  2. Italien: Büro öffnet 9 Uhr. 10 Minuten Fußweg.

  3. Mahakala sagt:

    *gääääähn Status: vor zwei Stunden aufgestanden, jetzt: arbeiten am heimischen Computer …,
    Fußweg drei Meter!

  4. C. Araxe sagt:

    Ich HABE es gelesen!
    Das wird also noch Folgen haben.

  5. C. Araxe sagt:

    Der Tag gehört dazu. Aber es gibt ja noch mehr. :·)

  6. C. Araxe sagt:

    Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Sie trotzdem etwas gelangweilt sind. ;·P

  7. C. Araxe sagt:

    Hatte ich auch mal. (Aber ein paar mehr Meter, da das Gruselkabinett RL größer ist.)

    Und irgendwann stellt man dann doch fest, dass es doch manchmal ganz gut tut, wieder rauszukommen, um nicht vollkommen jenseits von allem zu leben, was man so das banale Leben nennt. Geben Sie es ruhig zu. Pumps ziehen Sie dabei auch nicht an.

  8. Mahakala sagt:

    Freut mich ja, dass Sie es positiv sehen und, ja daheim am liebsten barfuss.

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