Freitag, 7. September 2007


Potentielle Unsterblichkeit

Na, gut. Auf die Immortalität habe ich es gar nicht abgesehen. Das wäre sicher auch sehr anstrengend oder irgendwann einfach nur langweilig. Aber mich Amöben gleich teilen und um ein Vielfaches vorhanden sein, könnte ich derzeit schon sehr gut gebrauchen, um all das zu schaffen, was ich will, möchte, muss.

- 2007.09.07, 19:43
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24 Responses to Potentielle Unsterblichkeit

  1. zum Kraft tanken *stellt Tasse Kaffee bereit*
    *schiebt Ritter Sport rüber*
    *bestellt Masseuse ins Gruselkabinett*

  2. aiiiia sagt:

    destillieren Sie doch mal ein bisschen was von Ihrem blut – soll helfen

  3. Sie schreien ja quasi nach Doping! 😉 Aber hatte ich Sie nicht schon mal ins T-elekraft Radsportteam vermittelt? *grübel*

    Denken Sie immer daran, dass es Leute gibt, bei denen fängt der Tag noch viel beschissener an, manchmal auch zurecht – stellen Sie sich alleine mal vor, sie haben 730 kg Wasserstoffperoxid neben sich in der Ferienwohnung stehen und gerade bricht die GSG9 durch die Haustür.

    • C. Araxe sagt:

      Nee, nee. Die Radfahrermentalität und die Farbwahl sagten mir ja nicht zu.

      Mit dem Durchhaltevermögen klappt das bisher ja ganz gut, aber es geht wie immer nicht schnell genug.

      Naja, solange die meine Octanitrocuban-Vorräte nicht finden …
      Die brauche ich, glaube ich, in Zukunft noch sehr dringend.

  4. Pegasus200 sagt:

    Sie brauchen einfach ein Heer von Sklaven. Oder, um es in Ihre Vorstellung zu projizieren – Sie müßten die Bienenkönigin sein (keine Amöbe), dann hätten sie ein ganzes Volk, welches ihre Arbeit erledigt. Als Amöbe wären Sie ja auch nur ein Individuum unter vielen mit dem normalen Lebensauftrag. Nur wäre die Erfüllung desselben, also die Fortpflanzung, schneller.

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