Sonntag, 19. Juni 2005


Sand auf der Haut

Ostseesand. Und Ostseewellen. Und Ostseewind. Kurzentschlossen wurde der heutige Tag eben dort verbracht.

- 2005.06.19, 21:29
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15 Responses to Sand auf der Haut

  1. zwilobit sagt:

    Ich beneide Sie!
    Doch welch Glück, nur noch ein paar Wochen, und wir besuchen die Nordsee auf familientauglicher Insel.
    Habe lange genug auf’s nördliche Gewässer verzichtet, hmpf.
    (Und: schönen Schatten werfen Sie…)

    • C. Araxe sagt:

      Ja, war sehr, sehr schön. Aber so ein Tagesausflug ist auch etwas deprimierend. Wenn man sich gerade an alles gewöhnt hat, muss man schon wieder zurück. Das kleine Monster guckte auch sehr erstaunt, als ich seine Frage, in welcher Ferienwohnung wir denn schlafen würden, mit einem „Nix da!“ beantworten musste.

      Welche Insel steuern Sie denn an?

  2. zwilobit sagt:

    Good old Föhr.
    (Da schmeckt das Softeis köstlich…)

  3. nestor sagt:

    …unten ohne, frau araxe! na sowas…darf frau das? *gg*

  4. EIns ist klar: mein nächster Wohnsitz wird am Meer sein, und zwar völlig egal, an welchem.

  5. vienna-beads sagt:

    falsche Gegend ich wohne eindeutig in der falschen Gegend! Ich habs schon immer gewußt! Weit und breit kein Meer! Dabei wäre mir heute so nach Meer! Und nicht nach Büro und Blick auf die Südosttangente . 😉

  6. KREISCH!!!!
    Haben Sie einen Arm verloren??

    • C. Araxe sagt:

      Am Strand nehme ich die Prothese immer ab. Der ist doch schon lange weg.

      ( Sandow : „schau mich an einen arm hab ich bloß griff zur reserve krankheit wird kommen die invasion schleicht sich in mein ohr und baut die front auf gülle galle geifer fremder hasenscharte kommt kommt kommt doch front bricht zusammen brutales zwischenfeld liegt unbestellt den zarten gemütern ihre kleine rebellion es strömt in mich ein es bricht aus mir aus es strömt in mich ein es bricht aus mir aus peinlich oft sprichst du von illusion schleichend werden wir privater schleichend in jedem ohr schleichend bleibt was hängen schleichend verloren es zieht mich von oben ich halt mich unten fest zwanzig panzer zwanzig pferde auf jeder seite ich suche ein beil ich finde ein beil und ich hacke mir den oberen arm ab gerettet „)

    • Na dann – ich dachte schon, Ihnen sei das eventuell noch gar nicht aufgefallen….
      Was ist denn ausserdem noch unecht an Ihnen?

    • C. Araxe sagt:

      Beispielsweise das, was bei Ihnen auch unecht ist.

    • Also Zähne, Augen, Brüste, Nase, Arsch, Kniegelenke und Hüfte?
      Und woher wissen Sie, was an mir unecht ist?

    • C. Araxe sagt:

      Das war alles nicht gemeint.
      Und etwas kenne ich Sie ja.

  7. twoblog sagt:

    Operation? Wo haben Sie denn amputieren lassen?

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