Mittwoch, 4. März 2009


Schlaflos im Gruselkabinett

Das fängt ja gut an … Die ganze Nacht habe ich kein Auge zugetan, weil der neue Untermieter mich bis zum frühen Morgen unterhalten hat, um seine Haut zu retten. Das ist ihm auch gelungen. Erst einmal.

- 2009.03.04, 14:57
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39 Responses to Schlaflos im Gruselkabinett

  1. pathologe sagt:

    Seine Haut mag er gerettet haben, das „hat“ hat es aber erwischt.

    (Sie sind schneller als ich im Korrigieren)

  2. pathologe sagt:

    Geben Sie es ruhig zu: der Herr Mahakala hat Sie geschubst. Oder der Herr Neon.

  3. Herr Mahakala und ich hätten an der Stelle gerne mehr Information über die Art und Ausprägung der nächtlichen Unterhaltung. Wir sind nämlich in Sorge um Ihren guten Ruf!

  4. Mahakala sagt:

    Darüber hinaus würden wir Frau Araxe NIEMALS schubsen!

  5. Sie haben völlig Recht, verehrter Herr Mahakala! Danke für diese wichtige Ergänzung!

  6. Orinoko sagt:

    Oha, ein männlicher Scheherazad!
    Sollten seine Gutenachtgeschichten einen Tag länger als 2,75 Jahre halten werden Sie ihn heiraten müssen. Also dem Gesetz der Serie nach zumindest. Sagen Sie also nachher nicht, Sie hätten es nicht gewusst.

  7. C. Araxe sagt:

    Eine Aufzeichnung können Sie im Pay-Bereich erwerben.

    Um meinen guten Ruf war ich wirklich etwas in Sorge. Als nämlich der neue Untermieter zuerst meinte, dass es von mir ziemlich mutig wäre, mehr oder weniger fremde Leute im Gruselkabinett wohnen zu lassen. Seinen Irrtum bemerkte er aber sehr schnell.

    Das empfehle ich Ihnen auch, dass Sie mich nicht schubsen.

  8. C. Araxe sagt:

    Es ist wie immer nur ein Untermieter für kurzen Zeitraum.

  9. pathologe sagt:

    Sie vergassen das Adjektiv „lebender“.

    Bis er dann in die Tiefkuehltruhe zieht.

  10. C. Araxe sagt:

    Hach, diese Skorpione sind alles immer solche Pedanten.

  11. Monsterkeks sagt:

    Er erzählte, um seine Milchhaut zu retten!

  12. pathologe sagt:

    Oder um von der Orangenhaut abzulenken.

  13. So honorieren Sie also unsere mitfühlende, warmherzige Sorge um Sie: mit einem Verweis auf Ihren Hardcore-Pay-Bereich aus dem ich eh schon alles auswendig kenne. Fühlen Sie sich geschubst!

  14. Herr Pathologe – lassen Sie sich endlich eine deutsche Tastatur nach Qatar schicken. „Vergassen“ am Vormittag zu lesen, macht mir als pedantischem Skorpion den ganzen Tag kaputt. *g

  15. pathologe sagt:

    Was meinen Sie, wie es mir als pedantischem Skorpion geht, so etwas zu tippen?

  16. pathologe sagt:

    Antwort kann nur beim Wegrennen gegeben werden.

  17. Monsterkeks sagt:

    Ich habe keine Angst!

    Ich kenne ein Lied, dass ich nicht erwähnen darf…hehehe

  18. gulogulo sagt:

    dann hammse statt zugemacht zumindest ein auge zugedrückt.

  19. C. Araxe sagt:

    Sieht so aus, als ob 117+ sich bald wieder über neue Kommentare freuen darf.

  20. C. Araxe sagt:

    Sie leben gefährlich, Herr Neon.

  21. Monsterkeks sagt:

    @ Gulo: MUHAHAHA, das ist sogar ohne Ton gut *rofl*

    @ Frau Araxe: Ich könnte das auch bei dem Kleinen Monster ins Blog kommentieren.

  22. C. Araxe sagt:

    Das könnten Sie und das hätte gleich zwei Vorteile. Ich muss nicht extra den Kommentar verschieben und das kleine Monster freut sich, weil es mal wieder einen Kommentar bekommt.

  23. Mahakala sagt:

    Was sind das eigentlich so für Typen, Couchsurfer?

  24. Mahakala sagt:

    Ich hatte da ja zuerst „vergasen“ gelesen, als mustergültiger Skorpion fand ich das irgendwie morbide.

  25. Wie sagte schon Neil Young: It’s better to burn out than to fade away. Ich schubse, also lebe ich. Verstehen Sie das, Herr Mahakala?

  26. Wochenendmotivationsschubser! 😉

  27. C. Araxe sagt:

    Sie waren zu vorsichtig. Ham’Se sich wohl doch nicht so ganz getraut? Im Wochenende bin ich jedenfalls nicht so ganz angekommen. Das liegt aber auch mehr oder weniger an meinem neuen Untermieter, der sich gleich einen anderen perfiden Plan ausgedacht hat, um mich beschäftigt zu wissen. Jede Nacht durchzumachen ist ja nun recht begrenzt, was die Durchführbarkeit betrifft und da wurde mal eben ein Auftrag vergeben. Naja, gut – ich habe mich auch etwas über seine gestalterischen Selbstversuche amüsiert. Was Praktisches hat das aber schon an sich, wenn man mit dem Untermieter gleich einen Kunden ins Haus geholt hat.

  28. C. Araxe sagt:

    Ihre Vorstellungen, Herr Mahakala …. ts.

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