Sonntag, 3. Juli 2005


Sommerferiengefühl

Ein Wochenende, an dem die Tage so endlos lang erscheinen wie nur zu Kinderzeiten in den großen Ferien. Keine klebrige Langeweile. Kein Herbeisehnen eines Endes. Nur ein sehr langsames Gleiten durch die Zeit, diese ganz vergessend.
Stress – ein unbekanntes Wort.

- 2005.07.03, 13:03
11 Kommentare - Kommentar verfassen



11 Responses to Sommerferiengefühl

  1. zwilobit sagt:

    Ja, dit ham Se schön geschrieben, und genau so wünsch ich mir den Urlaub… is ja bald – und leider viel zu kurz.

  2. schlepplog sagt:

    Merkwürdigerweise schaff ich es absolut nicht mehr, dieses Gefühl zu konservieren … so ganz ohne schlechtes Gewissen, 1000 andere Dinge tun zu müssen: Bewerbungen schreiben, eigene Webseite fertigmachen, Webseite für wen anders machen, Klo putzen, Wäsche wegräumen … ach entschuldigung, das ist ja ihr Blog, ich werde die Liste demnächst in mein eigenes Blog transferieren. Schöntachauch!

    • C. Araxe sagt:

      Ebenfalls einen -ähm- schönen Abend!

      Ist ja nicht so, dass ich nix zu tun hätte. Für Haushalt (Hm ja, Wäsche – irgendetwas sollte mir das sagen ….) und Arbeit hätte ich schon noch etwas zu tun. Das Dilemma ist aber meistens nicht, dass man so viel zu tun hat, sondern dass man es selten schafft, nicht daran zu denken, was man noch alles tun muss.

      Ach ja, tun Sie sich keinen Zwang an, Listen wurden hier auch schon für andere Leute geführt.

  3. twoblog sagt:

    Ja, man sollte auf einer Wiese sitzen bleiben und einfach nicht mehr aufstehen –

Kommentar verfassen