Samstag, 29. Januar 2005


Um 17.45 Uhr wurde zurückgekocht –

Kinder an den Herd!

Nach den Belästigungen (s.u.) war es nun Zeit, dem Gruselkabinett angenehmere Düfte zu entlocken. An vorderster Front stand diesmal das kleine Monster. Größtenteils nur mit verbaler Unterstützung („Jetzt musst du mal die Hitze bei den Zwiebeln für die Spiegeleier etwas verringern.“) sorgte es heute allein für ein Abendmahl. Und das konnte man wirklich essen. Nicht nur das, es schmeckte auch sehr gut. Einziger Fauxpas: das Messer landete mit den Kartoffelschalen im Mülleimer.

- 2005.01.29, 20:09
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18 Responses to Um 17.45 Uhr wurde zurückgekocht –

  1. Dominik23 sagt:

    Meiner Meinung nach hast du noch immer nicht die physische sowie die psychische Reife erlangt, von deinen Kindern umsorgt zu werden.
    Solang du noch nicht mit’m Krückstock zur Kaffeemaschine humpeln musst, kannste dir den ruhig selbst machen !!

    Und dass ich keinen Kuchen oder Kaffee machen kann, ist auch nicht tragisch. Kaffee trink ich nicht und Kuchen hat bisher Mama ja immer freiwillig gemacht 😀

  2. Uiiii! Das sieht aber wirklich sehr schmackhaft aus! Spinat, Spiegelei, Kartoffeln & Tomaten? Darf man fragen, wie alt das Kochmonster ist? Ich würde das nämlich gern mal meinem 17jährigen unter die Nase bzw. vor Augen halten, der hat nämlich außer Teewasser noch nie was für mich gekocht…

    • C. Araxe sagt:

      Fünf Jahre. Und dazu muss man noch sagen, dass es ganz und gar seine Idee war. Sowohl die Menü-Auswahl als auch alles ganz allein zu machen.
      Ja, das sieht nach sehr guten Aussichten aus: mehr Zeit und trotzdem nicht auf ein lecker Mahl verzichten.

      Und ein 17-Jähriger sollte sich wirklich langsam darum bemühen. Mag ja sein, dass er es nicht einsieht, seine Mutter zu beeindrucken, aber da gibt es ja noch eine größere Auswahl.

    • OK… …ich hab‘ gemogelt, es war nicht nur das Teewasser, er hat auch noch ’nen Beutel & Zucker reingetan. *g*
      Aber stimmt, Frühförderung kann gar nicht früh genug anfangen. Gibt’s eigentlich auch sowas wie Spätförderung?

    • C. Araxe sagt:

      Hm, Spätförderung … ich würde da auch nicht zu anderen Mitteln greifen, um mich durchzusetzen: Quengeln und nerven ohne Pause – eine Strategie, die ich von einem, leider unbekannten, Pädagogikexperten übernommen habe. Der war, glaube ich, so zwischen 2 und 3 Jahren alt.

    • *lol* Mein Sohn meinte zu Deinem Beitrag bzw. Foto, das sei ein Fake.
      Jetzt steht er in der Küche und backt einen Kuchen. 😉

    • C. Araxe sagt:

      Nix da, alles echt! Obwohl es für mich kein Problem wäre, in Photoshop etwas zu basteln.

      Dem kleinen Monster habe ich heute erzählt, dass es verbloggt wurde. „Hast du auch geschrieben, dass ich erst fünf bin?“ Und auch, dass 17-Jährige weniger motiviert sind. „Mit 17 braucht man doch keine Mama mehr!“

      Na dann gutes Gelingen + guten Appetit!

    • Ich glaub’s Dir ja, mit dem No-Fake, und mein Sohn wahrscheinlich auch. Zumindest hat er dabei gegrinst. Habe ihm mal den Link hierzu gegeben, mal sehen ob er sich zu der Aussage, er bräuchte keine Mama mehr, was zu sagen hat. *g*
      Ansonsten riecht’s schon ganz gut, nur der Zuckerguß ist etwas zu flüssig geraten & wurde mit Puderzucker angedickt. Eigentlich müßte er ja in der Lage sein, anhand meiner Anleitung vom Sofa aus Kaffee zu kochen, oder? 😉

    • C. Araxe sagt:

      Unter Anleitung? Ich glaube die Spätförderung wird etwas umfangreich ausfallen …

    • Äh… …ich glaube, ich fange gar nicht erst damit an. Die letzten 10 Monate schaffe ich auch noch so. 😉

  3. Dominik23 sagt:

    Meiner Meinung nach hast du noch immer nicht die physische sowie die psychische Reife erlangt, von deinen Kindern umsorgt zu werden.
    Solang du noch nicht mit’m Krückstock zur Kaffeemaschine humpeln musst, kannste dir den ruhig selbst machen !!

    Und dass ich keinen Kuchen oder Kaffee machen kann, ist auch nicht tragisch. Kaffee trink ich nicht und Kuchen hat bisher Mama ja immer freiwillig gemacht 😀

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