Montag, 4. Oktober 2010


Und immer wieder Nietzsche

Aber auch Kafka ist sehr oft vertreten. Ja sogar Freud taucht auf. Jemand Gegenwärtiges indes überhaupt nicht.

Nettes Spielzeug

- 2010.10.04, 18:27
32 Kommentare - Kommentar verfassen



32 Responses to Und immer wieder Nietzsche

  1. C. Araxe sagt:

    Dieser Beitrag ist übrigens Freud.

  2. FrauHausH sagt:

    Theodor Fontane????

    Ich glaub‘, ich muss das noch ‚mal machen…

  3. C. Araxe sagt:

    Nach dem Analysieren von ein paar 100 Beiträgen kann man doch erst genaueres sagen. ;·)

  4. FrauHausH sagt:

    Zwei: Ildiko von Kürthy (Da kam das Wort Pediküre vor! Nie wieder werde ich Worte wie Pediküre schreiben. Nie wieder!)

    Drei: Nietzsche. Puh!

    (Jetzt kann ich beruhigt einkaufen gehen ;)…)

    Lustiges Spielzeug, Frau Araxe!

  5. theswiss sagt:

    Na, das war doch klar, ich schreib wie Ingo Schulze. Wer immer das auch ist ..

  6. momoseven sagt:

    Hihi Theodor Fontane, Goethe und Charlotte Roche.
    Macht echt Spaß, mal sehen, was noch alles so raus kommt…
    (Auch eine Art und Weise, Schriftsteller „kennenzulernen“)
    😉

  7. C. Araxe sagt:

    Ihr letzter Kommentar war jetzt Friederike Mayröcker.

  8. C. Araxe sagt:

    Bei dem landet das kleine Monster auch.

    Ein Nachwende-Ossi-Autor. Recht kurzweilig zu lesen.

  9. C. Araxe sagt:

    „Charlotte Roche”
    Da muss ich wohl doch nicht alle Ihre Beiträge gelesen haben.

  10. momoseven sagt:

    Oha! Muss man die besser nicht kennen?
    (Achso, Feucht und so. Habe ich gar nicht gelesen…)

  11. C. Araxe sagt:

    So feuchtgebieterisch habe ich Ihre Beiträge jedenfalls nicht in Erinnerung.

  12. momoseven sagt:

    Na ja, Wald, Regen, Matsch, Hundepipi, Rotwein, Quellen und Alstern…ein bißchen wohl schon!
    🙂

  13. C. Araxe sagt:

    Es müssen doch mindestens Hämorrhoiden vorkommen.

  14. C. Araxe sagt:

    Ihr letzter Beitrag schillert aber mehr.

  15. momoseven sagt:

    IRRGSS! Damit kann ich zum Glück nicht dienen!!!
    Dann doch eher Goethe!

  16. Monsterkeks sagt:

    Solange mans nicht essen kann, intressierts mich nicht.

  17. Monsterkeks sagt:

    HAHA! Damit habe ich es zu Rilke geschafft!^^

  18. C. Araxe sagt:

    Reicht es aus, wenn man es theoretisch essen kann oder zählt es nur, wenn es real verspeist wird?

  19. C. Araxe sagt:

    Da ist Nibbles ja noch gerade so ums Abendessen herumgekommen. *g*

    Sie müssen sich übrigens noch etwas gedulden. Das Zeitdings ist schon wieder Mangelware.

  20. Monsterkeks sagt:

    Ja, ich weiß. Und ich entschuldige mich sehr für meine Unfähigkeit *g*

  21. honigsaum sagt:

    Kafka, Goethe und Fontane. Da frag ich mich doch, ob es einen Zusammenhang mit meiner jeweiligen Lektüre gibt, so eine Art Stimmungsübertragung….

  22. C. Araxe sagt:

    Die Analyse ist leider doch recht einfach gestrickt, so dass man nicht zu viel hinein interpretieren sollte.

    Ansonsten könnten Sie sich ja mal nur Bildbände anschauen und dann mal sehen, was dadurch für Beiträge bzw. was für Analysen hierzu entstehen.

  23. C. Araxe sagt:

    Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, sondern nur etwas Geduld.

  24. honigsaum sagt:

    Die Idee ist gut, aber nur Bildbände – das schaffe ich einfach nicht… (Ich gucke außerdem auch jeden Tag stundenlang auf Terrier und Natur, das scheint sich nicht auszuwirken – obwohl, naja, Fontane fällt vielleicht ansatzweise in diese Kategorie.)

  25. Zia sagt:

    Ildiko von Kürthy, Rainer Maria Rilke, Theodor Fontane, Siegmund Freud (mehrfach), und dann war da noch so ein Zeitgenössischer, dessen Namen ich vergessen habe und der komischerweise bei der Analyse der selben Texte! jetzt nicht mehr auftaucht…eine wilde Mischung jedenfalls. 😀

    Es scheint so als würden die gleichen Texte nicht immer gleich analysiert…

    (Dieser hier ist jetzt schon wieder Freud)
    Von Freud habe ich nur ein einziges Buch in dem ich gelegentlich, eher selten allerdings, herumlese. Es ist nichtmal nur von Freud, sondern ein Briefwechsel zwischen Freud und Einstein. An der Lektüre kann es also nicht liegen…

  26. C. Araxe sagt:

    Ja, die Analyse ist mitunter recht unentschlossen.

  27. Uuh, ooh, seit wann beschäftigen Sie sich denn mit solch einem Ego-Mindfuck-Zeug? Der nächsttiefere Level der Blogdegeneration liegt übrigens bei Stöckchenbeantworten. Oder gleich einen eigenen Stöckchen-Blog aufmachen. Oder selbst Stöckchen entwerfen und per Mail versenden. Ich guck schon jeden Tag, ob eins von Ihnen im Mailfach ist. 😉

    Bei mir isses übrigens ‚Thomas Bernhard‘. Das lösch ich natürlich gleich wieder, bevor noch ein anderer liest, dass ich auch feiste Bauchnabelschau betreibe. *g

  28. Monsterkeks sagt:

    Ich glaube, wenn wir ein Stöckchen werfen, landen wir im 117+-Kerker

  29. C. Araxe sagt:

    @Herr Neon
    Ts … Sie gönnen einem auch gar keinen Spaß. Dabei ist das sogar vollkommen unblutig.

    Die Einschätzung von Frau Monsterkeks ist vollkommen richtig. Denn trotzdem gilt nach wie vor dieses.

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