Sonntag, 3. Juni 2018


Untote Zeit

Es stirbt und stirbt und stirbt. Und dann ist es immer noch nicht tot. Aber schon klar, wenn so etwas wie twoday.net, ursprünglich aus Wien stammend, den Tod zelebriert. Oder der Zeit etwas hinterhinkt. An das große Wunder, dass diese Blogplattform bestehen bleibt, glaube ich jedoch nicht. Und so mag ich dort keinen Beitrag mehr auf dem Sterbebett verfassen. (Mal ganz davon abgesehen, dass ich momentan soundso nicht die größte Intention habe, überhaupt etwas zu bloggen.) Aber nun gibt es also den ersten richtigen (hm, naja) Beitrag hier in meinen neuen Gefilden. Und ich bin gespannt, ob dieser sich im Nirvana verliert oder auch an dieser Stelle etwas von der Community von twoday.net rüberschwappt. Also Butter bei die Fische wie man hierorts zu sagen pflegt – ist nun überhaupt jemand auch hier zugegen?

- 2018.06.03, 21:15
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14 Responses to Untote Zeit

  1. Aber klar doch 🙂
    Ich habs gelesen!
    Grüßli

  2. Aber klar doch 🙂
    Ich hab es gelesen!
    Grüßli
    Das poste ich nun zum zweiten Mal in der Hoffnung, das der Kommentar auch erscheint 🙄

  3. Aaaah so, das wußte ich nicht. In Ihrem Twoday-Blog kann man ja ohne Moderation kommentieren.
    Aber ich hätte vielleicht drauf kommen können… das ist, glaube ich, bei mir auch so. 🙄 Habe ich noch nicht genau herausgefunden.
    Grüßli 🙂

  4. C. Araxe sagt:

    Undead, undead, undead …

  5. welshrockers sagt:

    Ich bin es, eine Untote aus dem Twoday-Schattenreich!
    Dort weilte ich unter dem Namen Honigsaum

  6. Lo sagt:

    Aber ja:
    ZUGEGEN.
    😉

  7. Nö! Ich poste prinzipiell nicht in Blogs, in denen Emoijs angezeigt werden.

  8. Zucker sagt:

    Ich hab’s auch gelesen. Ich hatte ein untotes Blog vermisst, da ich mich selbst untot immer noch wohler fühle, als auf meinem neuen Blog.

  9. C. Araxe sagt:

    Nun geht das ja alles noch weiter in die Verlängerung, was das Untote betrifft. Ich bin sehr unschlüssig, was ich nun mit dieser Zeit anfangen soll. Auf die neuen Gefilde habe ich mich eigentlich schon eingestellt, auch wenn ich damit allgemein doch noch sehr fremdel. Noch weiter in den alten Gefilden zu rumzureiten ist trotz aller Vertrautheit gefühlsmäßig doch eher so, als wenn man von einem toten Pferd abgestiegen ist und es nun wieder aufzäumt.

  10. pueringer sagt:

    Als geborene Wienerin lebe ich ja schon lang mit diesem Phänomen, dass hier alles ganz langsam geht, speziell, wenn es angekündigt ist,….
    Und noch etwas ist hier gelebte Praxis: Professorien halten hier ewig!
    welcome im neuen zuhause!

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