Es kann nicht so verkehrt sein, sich von seinem Kopf zu trennen, sich jeglicher Gedanken und Bedenken zu verwehren und einfach gar nicht darauf zu hören, was noch alles dagegen spricht, sondern sich einfach dem Hier und Jetzt hinzugeben. Das Leben und alles Lebendige einfach fließen zu lassen. Es mag sein, dass man eigentlich etwas anderes wollte und womöglich oder sehr wahrscheinlich auch braucht, aber deswegen kann die Gegenwart dennoch schön sein oder vielmehr mehr als schön. Eben so schön, dass man darüber gar nicht mehr nachdenkt, sondern diese Zeit einfach nur genießt.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
Gehenna
Auch wenn es vordergründig interessant erscheint, rate ich dringend von einer wilden Dreiecksbeziehung mit Ihren zwei 17-jährigen Azubis ab!
Na da werden Sie ja den nächsten Beitrag vordergründig sehr interessant finden. *g*
(In dem geht es im Gegensatz zu diesem nämlich um Azubis.)
und das soll`s wirklich geben – ganz ohne drogen?
Immerhin gibt es ja auch körpereigene Drogen.