In der Welt und unmittelbar, gibt es so vieles, dass ich eigentlich kommentieren möchte und ein dringendes Bedürfnis habe, dazu Stellung zu beziehen. Momentan ist mir das alles aber zu viel und ich ziehe mich zurück auf mein unmittelbares Umfeld. Mein Standpunkt zu diversen Themen sollte aber eigentlich klar sein. Linksgrün versifft und hardcore feministisch orientiert.
Unabhängig von krassen aktuellen Ereignissen gibt es in meiner Generation so viele Frauen, bei denen es keine Gleichberechtigung in der Partnerschaft gibt. Und jüngere verstehen nicht, was z. B. der 8. März bedeutet. Da wird das mit dem Muttertag zusammen geworfen. So nach dem Motto: „Ist alles eh kommerzialisiert und kommt ja von den Nazis.”
Es ist teilweise sehr schwierig, da überhaupt ein feministisches Bewusstsein zu vermitteln. Oder überhaupt ein Bewusstsein und eine Reflexion über das, was ist, was man ändern müsste und was es für Möglichkeiten zumindest theoretisch gibt.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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