Um diese Rubrik komme ich wohl nicht herum, wenn ich mitteilen möchte, was mich hierzu bewegt. Der Datenschutz bleibt gewahrt, da ich soundso keine Namen nenne und nur von Erlebnissen berichte, bei denen auch nicht erkennbar ist, um wen es sich handelt. Es gibt einfach so viel Schönes, das ich festhalten möchte und das bestätigt, dass ich mit meinem neuen Beruf als Betreuungskraft/Alltagsbegleiterin die richtige Wahl getroffen zu habe.
Sehr schön war nämlich folgendes: Ich besuche einen Bewohnenden im Zimmer und frage nach der Begrüßung nach der Gefühlslage. Die Antwort war, dass es momentan sehr schlecht aussieht, dass gefühlt langsam die Lichter ausgehen. Aber es wurde sich an die Mutter erinnert, die den bekannten Spruch „Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her” sagte. Und nun wäre ich ja gekommen … Der Bewohnende gilt als schwierig, aber wir haben sofort einen Draht zueinander gehabt.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Ein energiegeladenes Leben – es ist nicht mehr – Das Gruselkabinett bei Widerstandsgrüße aus St. Petersburg
- Wortwörtlich im Neonlicht – Das Gruselkabinett bei Wo Messer sind ist ein Wille ist ein Weg
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
Gehenna