Ohne jegliche Verpflichtungen und ohne das dann doch vorhandene Bedürfnis, mich zu bewegen bzw. mindestens auch im Grünen (richtig Natur ist natürlich besser, aber schwerer umsetzbar) aufzuhalten, würde ich diese Daseinsform derzeit favorisieren. Momentan habe ich zumindest kein Bedürfnis, mich privat im Außen zu bewegen, wenn es um mehr oder weniger soziale Begegnungen geht. Einfach nur für sich selbst sein reicht vollkommen aus. Das Interagieren in der Blogosphäre ist da oft einfach auch schon zu viel (unabhängig davon, was Kommentare betrifft, für die ein Augenrollen schon zu viel an Aktion ist.) Aber zumindest ist das Bloggen etwas, wozu man nicht das Haus verlassen muss oder vielmehr, wo man gar nichts machen muss, wenn man es denn nicht will.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
- Update Berufsleben, Teil 4 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Kollegen, Teil 89
- Update Berufsleben, Teil 4 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 3
- Widerstandsgrüße aus St. Petersburg – Das Gruselkabinett bei Wie der Stahl geschmolzen wurde
Gehenna