Es beruhigt nicht unbedingt, dass es keine Patres mehr gibt. Auch nicht, dass das alles 30 Jahre her ist. Die aktuellen Nachrichten zeigen einfach auf sehr erschreckende Weise, wie nah so etwas sein kann. Auch wenn man weiß, dass es Missbrauch überall geben kann, denkt man meist nicht daran.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
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- Wortwörtlich im Neonlicht – Das Gruselkabinett bei Wo Messer sind ist ein Wille ist ein Weg
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- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
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- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
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- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
Gehenna
Jaja, da schreibt man mal etwas, das zwar gruselig, aber nicht lustig ist …
Dass eines der inkriminierten Institute „St. Blasien“ heißt, hat allerdings was ..
Finde ich nicht lustig.
(Ich brauche sicher gar nicht erst fragen, ob Sie Kinder haben.)
Was soll man dazu sagen, Frau Araxe?
Die Utensilien zum Schlachten und vorherigen Exorzismus werden Sie ja wohl im Hause haben, und – falls es mal dazu kommen sollte – ich helfe gerne!
Der Impuls, dem nachzugehen, ist durchaus da. Ich bevorzuge es aber dennoch nur zum reinen Vergnügen zu foltern.