Der Herbst hat sich schon ein paar mal geräuspert, da kann man auch gleich aufs Ganze gehen und dem Sommer die kalte Schulter zeigen. Melancholisch schwebend und unterkühlt minimal tönt es. Man wird gleich hypnotisch in den Bann dieser Musik gezogen. Trotz der Kühle friert man nicht, sondern fühlt sich angenehm geborgen. Als Iglu-Pop wurde dies auch schon bezeichnet. Mein Blick sucht den grauen Himmel nach Schneeflocken ab. So kalt ist es zwar noch nicht, aber Leander kann man trotzdem gut (dabei) hören.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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