Noch dauert es etwas, bis das Grauen auf großer Leinwand hier wieder Einzug hält. Die Planung für das, was ich Hirn und Auge darbieten möchte, ist jedoch schon voll im Gange. Und damit ergibt sich eine grauenvolle Situation. Von Kevin Smith gibt es den zweiten Film seiner „True North trilogy” zu sehen. Tusk fand ich sehr interessant, auch wenn ich zunächst sehr überrascht war. Um so gespannter war ich nun auf den Nachfolger Yoga Hosers. Also eigentlich ein Film, der ganz oben gelistet ist, von dem, was ich sehen möchte – zumal das ja sehr viel Glück war, dass ich doch noch eine Dauerkarte bekommen habe. Aber nun haben sich ganz andere Prioritäten ergeben. Die Nazi-Bratwürste werden ohne mich auskommen müssen, denn zeitgleich hat der Schlendrian seinen ersten Solo-Auftritt. Genau genommen tritt nicht er, sondern das von ihm konfigurierte Modularsystem live auf. Darauf bin ich schon sehr gespannt und freue mich ebenso, also ganz besonders freue ich mich für den Schlendrian.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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