- 6 Monate Urlaub.
- Davon mindestens 5 Monate rein gar nichts tun.
- Gedanken nicht nur rational als lebensuntauglich einstufen.
- Bestatter, die verstehen, dass Corporate Identity keine Depersonalisation ist, sondern auch sehr viel damit zu tun hat, wie man mit dem Herzen denkt, ja eben auch, wenn man etwas den Hang zum Perfektionismus hat, aber eben genau deswegen.
- Dass es die Unterstützung und Liebe wie in diesen Zeiten immer geben wird.
- Und ja, vielleicht doch einfach mal wieder leben. Irgendwann.
3 Kommentare zu Wunschliste
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
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- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
Gehenna
Ich wünsche Ihnen die Erfüllung dieser Wünsche!
Besten Dank, aber ich fürchte, dass es schon mindestens mit den ersten beiden Wünschen klappt.
Ich sollte vielleicht auch noch mal anmerken, dass es nicht so einfach ist den geeigneten Trauerredner zu finden und ich mir wünschen würde, dass dieser trotz mehrfacher Empfehlung nicht nur nur unter einfach O.K. bzw. annehmbar einzustufen sein sollte, sondern auch dem gewachsen sein sollte, wenn es kritische Angehörige mit Anspruch gibt und dann noch Prominente auftauchen. Aber O.K. – er hat sich im Schweiße seines Angesichts sehr bemüht.