L i c h t a u s !
T ü r z u !
2006.02.10, 10:58 -
C. Araxe
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Donnerstag, 9. Februar 2006
Lieber Besucher von der I&U Information und Unterhaltung TV Produktion GmbH, mit Ihrer Suche waren Sie genau richtig hier.
2006.02.09, 17:22 -
C. Araxe
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Von der Höhlenmalerei zu den Pixelschubsern …
„Ein Gefühl geisterhaften Tanzes ergreift uns vor diesen Werken, welchen die Schönheit fieberhafter Bewegung entströmt, und was sich uns aufdrängt, ist die freie Verbindung von Wesen und Umwelt, mit welcher der Mensch Eins wird, indem er ihre Reichtümer entdeckt.“
Georges Bataille: Die Höhlenbilder von Lascaux
Eine Zeit lang ergriff das kleine Monster den schweren Bildband „Höhlenmalerei“ von Emmanuel Anati und schleppte (Gewicht immerhin über 3 Kg) ihn allmorgendlich zum Bett, damit wir ihn uns zusammen ansehen können (jaja, nicht nur Zeitungen). Die Faszination, die von der kraftvollen Einfachheit, die doch sehr komplex ist, dieser Bilder ausgeht, hatte ebenso wie bei mir schon im Kindesalter ihre Wirkung entfaltet. Der oben erwähnte Wälzer bietet eine große Übersicht aus allen Teilen der Erde. Besonders angetan war das kleine Monster von den nachfolgend abgebildeten tanzenden Mädchen, einer Felsgravierung aus Algerien.

Und nun raten Sie einmal, mit was für einem Thema ich mich gerade beschäftige, zu welchem ein Piktogramm entwickelt werden soll.
Edit: Nein, Sie brauchen/sollen nicht raten. Schauen Sie sich lieber die von Herrn Schreibmaschinisten angelegte Linksammlung an.
2006.02.09, 11:21 -
C. Araxe
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Mittwoch, 8. Februar 2006
Durch Herrn Dr. Lecter wurde ich daran erinnert, dass ich fliegen kann. Wie konnte ich das nur vergessen? Es ist wirklich eines der schönsten Gefühle, die man im Traum erleben kann. Ein Sprung in die Höhe und man schwebt über allem. Höher und weiter – nur der eigene Wille entscheidet und der ist genauso grenzenlos wie der Himmel, durch den man mühelos gleitet.
Dringendst empfohlen: Wieder fliegen!
2006.02.08, 16:43 -
C. Araxe
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„Was wir später als einen Angriff hinstellten, war eigentlich nur ein Versuch gewesen, uns zurückzutreiben. Die Kampfhandlung war alles andere als aggressiv – sie war nicht einmal defensiv im üblichen Sinne: sie wurde unter dem Druck der Verzweiflung unternommen, und ihrem innersten Wesen nach galt sie dem Schutz.“
Joseph Conrad: Herz der Finsternis
Oft ist es nicht einfach, zwischen Täter und Opfer zu unterscheiden. Manchmal ist es auch gar nicht möglich.
2006.02.08, 12:51 -
C. Araxe
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Dienstag, 7. Februar 2006
Der erste Elternsprechtag liegt hinter mir und er lässt nur eine Möglichkeit zu, wie ich auf die dabei gewonnenen Erkenntnisse reagieren sollte: Das kleine Monster muss sofort die Schule verlassen! Ich mag mir gar nicht vorstellen, wohin das führen kann, würde ich mich nicht zu diesem harten, aber leider unumgänglichen Schritt entschließen. Wehret den Anfängen!
Jetzt hat das kleine Monster in sein Schulheft geschrieben, dass ich im Bett Zeitung lese. Aber wer weiß, was es morgen schreiben wird?
2006.02.07, 9:34 -
C. Araxe
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Montag, 6. Februar 2006
Die Qualen des Wochenanfangs. Mit mühsam offen gehaltenen Augen, an eine Kaffeetasse geklammert, diskutiere ich mit dem Montag, der nicht einsehen will, dass er unerwünscht ist. Obwohl es genug zu tun gibt, läuft hier immer noch der Modus „stinkend faul“. Und dann rieche ich es auch. Dieser süßliche Geruch, der mir in die Nase steigt. Ich sehe mich um und entdecke sie, die Kinder der goldgrünen Lucilia caesar.
Via Monstropolis.
2006.02.06, 9:26 -
C. Araxe
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Samstag, 4. Februar 2006
Aus aktuellem Anlass möchte ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass Stöckchen im Gruselkabinett nichts (mehr) zu suchen haben. Und das meine ich auch so. Ganz ohne eigentlich, nun ja, eventuell doch. Ich bitte, dies nicht persönlich zu nehmen. Es kann auch jederzeit so nachgefragt werden, wenn die Neugier zu sehr zwackt.
Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme!
2006.02.04, 11:20 -
C. Araxe
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Ab fünf Kommentaren kann man sehen, was Frau Araxe sonst noch so macht, wenn sie nicht bloggt.
2006.02.02, 22:49 -
C. Araxe
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