Wenn ich Beiträge löschen würde – was ich aus Prinzip nicht tue –, dann wäre der vorherige Beitrag nach dem heutigen Tage fällig. Statt permanenter Schokoladenverführung gab es heute 10 Stunden Powerpoint-Präsentationen auf Englisch (z. B. schwäbisches Englisch, französisches Englisch, schwedisches Englisch und morgen dann auch chinesisches Englisch – etwas Abwechslung gibt es schon) am Stück. Die kurzen Unterbrechungen machten das auch nicht besser. Und wenn man dann noch die ganze Zeit an vorderster Front verbringt und nicht in den hinteren Reihen mal wegnicken kann, dann wünscht man sich schon recht stark zu dem zuvor beschriebenen Dilemma zurück. Morgen geht der Spaß auch noch weiter. Aber zum Glück gibt es so etwas in geballter Form nur einmal im Jahr.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Wortwörtlich im Neonlicht – Das Gruselkabinett bei Wo Messer sind ist ein Wille ist ein Weg
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
Gehenna
Ach ja, Resultat nach diesen zwei Tagen und zusätzlichem heutigen Meeting mit den Briten war dann, dass ich mich dabei ertappte, dass ich Selbstgespräche (vielmehr innere Monologe, denn ich neige zum Glück nicht dazu, laut vernehmbare Selbstgespräche zu führen) auf Englisch führte … Ob das nun aber Mecklenburger Englisch war oder Hamburger Englisch, weiß ich auch nicht.